Hans Rathje Reimers war 40 Jahre lang der Förster im Waldhusener Forst. Heute ist er pensioniert und gibt Führungen auf dem Wanderweg.
Sein Hündin Merle begleitet ihn immer.
Der Waldhusener Forst wird immer noch bewirtschaftet. An einigen Stellen liegen Bäume, die bereits gefällt wurden.
Ein historischer Grenzstein markiert die Lübsche Kreisgrenze, auf der Vorderseite ist das Lübecker Wappen zu sehen.
Auf der Rückseite ist das Eutiner Wappen zu erkennen.
In dem Forsthaus lebte Hans Rathje Reimers 40 Jahre lang mit seiner Familie. Heute ist es in privatem Besitz.
Überall Moos - was viele nicht wissen: Aus dem Boden des Waldhusener Forst wird 40 Prozent des Lübecker Trinkwasser gefördert.
Die Kanadische Goldrute hat hier keine natürlichen Feinde und breitet sich aus.
Das sind keine normalen Hügel - das sind Hügelgräber aus der Bronzezeit. Im Forst gibt es davon einhundert Stück.
Der Plan am Parkplatz an der Pöppendorfer Allee zeigt den Rundgang.
Das Großsteingrab stammt aus der Steinzeit.