NDR - Hör mal 'n beten to
Die plattdeutsche Morgenplauderei "Hör mal 'n beten to" gehört seit mehr als 50 Jahren zum Alltag in Norddeutschland. Hier werden die Wunderlichkeiten des Alltags betrachtet.
So klingt es, wenn wir Norddeutschen uns selbst auf die Schippe nehmen - liebevoll bis spöttisch, selten mit dem Finger in schmerzenden Wunden, aber immer an Stellen, an denen wir kitzelig sind.
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Gülle
Matthias Stührwoldt hatte unlängst ein extrem anrüchiges Erlebnis. Die Hauptfiguren dabei: eine hängende Kuh und ein Hochtzeitspaar. Am besten, Sie hören selbst!
Breckelhusen
Ohne Integration funktioniert unser vielfältiges Gemeinswesen nicht. Logisch! Jan Graf sieht das genauso. In seiner Geschichte führt sie ... nach Breckelhusen.
Fleegen-Klatsch
Was hat die die kleine, elegant- modische Handtasche "Clutch" mit der gemeinen Fleigenklatsche gemein? Ines Barber wird's Ihnen hier erklären.
"Ick gah nich mehr na`n Italiener"
Ilka Brüggemann ist es gelungen, die italienische Verschwörung aufzudecken, - in der Umkleidekabine.
"Glückliche Scheidung"
Wer sonst sollte praxisnahe Tipps zur allgemeinen Erleichterung des Eheverhältnisses geben können, wenn nicht Ina Müller?
Fröhjohr
Nie wieder werden Sie sich über Fahrer mit Hut mit 45 km/h auf der Bundesstraße ärger, - wenn Sie diese Geschichte von Matthias Stührwoldt gehört haben.
Ick heff Datenschrott - in mien Kopp
36! Sich diese Zahl gemerkt zu haben, ist Datenschrott im eigenen Kopf, findet Gerd Spiekermann. Was es damit auf sich hat? Hör mal 'n beten to.
Hand zu Mund Bewegung
Was meinen Sie? Sollte man bei Kindern die Hand-zu-Mund-Bewegung fördern? Jan Graf hätte eigentlich nichts dagegen...
"Provisorium"
Nichts hält so lange wie ein Provisorium. Manchmal aber kann das gefährlich werden, erzählt Ines Barber, - für Mensch und Tier!
"Maimaand"
Ganz Norddeutschland freut sich über den Wonnemonat Mai. Ganz Norddeutschland? Nein! Ein aufmüpfiger Plattdeutscher sieht das alles anders: Thomas Lenz.
