Casting-Zeit: Am Mittwoch war der Schleswig-Holstein Hammer zu Gast in Norderstedt. Die ersten Teilnehmer sind schon weit vor 16 Uhr eingetrudelt und warten geduldig auf ihren Auftritt.
Eine Etage weiter oben baut derweil der erste Kandidat sein mitgebrachtes Keyboard auf.
Weil im Norderstedter Studio nicht so viel Platz ist, arbeiten unsere Tontechniker im Zimmer nebenan.
Der Sound stimmt! Der gebürtige Itzehoer Jan Lehmann singt und spielt mit Gefühl "Wir waren die Welt" - von ihm selbst geschrieben.
Alle Kandidaten werden bei ihrem Auftritt gefilmt. Die Videos gibt es hier in voller Länge zu sehen.
Eine Etage tiefer führt Reporter Robert Tschuschke Interviews mit den Teilnehmern - live zu hören in Schleswig-Holstein am Nachmittag auf NDR 1 Welle Nord.
Posieren für ein Gruppenfoto: Dirk Voltelen, "Gary Holmes", Uwe Oswald und die Drei von "Soltoros" (v.l.) sind gut drauf.
Der Kandidat mit der Startnummer 32 ist Uwe Oswald - er performt mit Inbrunst und ohne Kenntnis der italienischen Sprache "Una festa sui prati" von Adriano Celentano.
Diana Christine Polley umgeht das "Sprachenproblem" geschickt: Sie hat sich extra einen deutschen Text zu der Musik von Tina Turners "Simply the Best" schreiben lassen.
Das Instrument des Tages ist das Keyboard: Jeder dritte Kandidat hat eins dabei.
Die Gefühle vor dem Auftritt sind bei den Teilnehmern gemischt: Von super aufgeregt bis total aufgedreht ist alles dabei.
Jenny Viola Offen hat ein klares Ziel: "Ich möchte gerne meine Beziehungs-Chansons als Erfahrungsberichte auf die Kieler Woche bringen."
Die Band "Soltoros" rund um Peggy Sunday sagt ganz klar: "Wir machen sonnige Musik. Die braucht man jetzt!"
Nicht nur die Musiker sind in Norderstedt der Hammer, sondern auch unser Reporter Torsten Creutzburg.
Dirk Voltelen aus Norderstedt möchte das Publikum mit seinem Lied "Für immer" begeistern, das er für seine Frau komponiert hat.
Kandidat Nummer 37 lebt mit seiner Gitarre in der Hand die Rolle des texanischen Singer-Songwriters "Gary Holmes". Seinen Song widmet er seiner ersten großen Liebe - einem "Buick 55".
Die zwei Jungs von "Sorry-Bernd" aus Oldendorf haben einen musikalischen "Albtraum" dabei. Den Namen haben sie übrigens, weil sie sich immer bei ihrem Bassisten Bernd entschuldigen müssen, wenn sie den Rhythmus nicht halten können.
Last but not least: Helmut Berndt alias "Richy" legt eine Top-Cover-Version von Westernhagens "Wieder hier" hin.