Im Sommer zeigte das NDR Fernsehen die vierstündige Dokumentation "Heavy Metal auf der Wiese". Für alle, die ihn verpasst haben oder einfach noch mal ansehen wollen, gibt's hier den geradezu epischen Film aufgeteilt in 21 kleine Videos.
Die Wacken-Reporter Sandra und Kurt kommen in dem Glauben zum Festival, sie seien "früh dran". Stimmt natürlich nicht. Stattdessen gibt's Publikum beim Aufbau des Zeltes.
800 Besucher aus dem Süden kommen auf einen Schlag in Itzehoe an - und zwar im "Metal-Train". Da ist Chaos programmiert, die Einwohner verkraften's mehr oder weniger gut.
Wacken-Reporterin Sandra interviewt die deutsche Metal-Legende Doro Pesch - und lässt sich in die "Kunst" des Mähnenschüttelns einweisen. Klappt auch auf Anhieb.
Ob Einkaufsmarkt, Würstchenstand oder einfach mitten auf der Straße: Metalfans und Ortsansässige verstehen sich in Wacken blendend. Eigentlich total hippiemäßig.
Die "Mutter Theresa" des Freibades in Wacken passt auf, dass da nix schiefgeht. Über die Jahre hat sie die ein oder andere Anekdote miterlebt - und viele "nackte Tatsachen".
Gustav lässt im Freibad nichts anbrennen. Die Mädels liegen im praktisch zu Füßen - kein Wunder, bezeichnet sich der Rentner doch als "pflegeleicht". Scheint zu funktionieren.
Der Zeltplatz des Festivals ist riesig, rund 270 Fußballfelder groß - da fällt es mitunter schwer, sich zurechtzufinden. Sogenannte Stewards helfen dabei - und passen auch anderweitig auf.
Auch jedes Jahr in Wacken am Start: der Zollbeamte Bernd Hansen. Er und seine Kollegen durchsuchen Metal-Fans und deren Autos nach Drogen - meist ergebnislos.
Obacht, auch in Wacken gibt es einen Dresscode - Sandra und Kurt machen sich ein bisschen mit der Modeszene vertraut. Eins ist ganz sicher: Schwarz geht immer.
Roberto Blanco in Wacken? Was soll das? Er trat mit den Thrashern von Sodom auf - und zog einige Metalfans in seinen Bann. Die Vorbereitung auf's Konzert.
Wenn die Nordmänner in Wacken aufeinander losstürmen, fliegen die Fetzen. Passt außerdem gut in den Metal-Kontext: viel Leder, viel Metall - und einen auf hart machen.
Es wird gegrillt und dabei gesoffen, und danach - wird ordnungsgemäß weitergesoffen. Allerdings mit Hilfe eines Trinkspiels, dessen Regeln Reporter Kurt nur bedingt klar werden.
Viertel nach Zwei in Wacken: Kurt versucht zu schlafen. Dieses durchaus hehre Ansinnen ist allerdings zum Scheitern verurteilt, schließlich... ist er in Wacken.
Im Interview verraten zwei nette Mitglieder von Apocalyptica, dass die Wacken-Fans total nett sind und überhaupt das ganze Festival ein Paradebeispiel an Nettigkeit ist.
Brian und Joel von Airbourne sind trotz aller Professionalität immer noch beeindruckt von Wacken. Bei der schieren Größe des Festivals bleibt Lampenfieber nicht aus.
Es kursiert das Gerücht, in Wacken würde sich niemand waschen - und duschen schon gar nicht. Sandra und Kurt machen den Realitäts-Check in Sachen Körperhygiene.
Seit 2010 gibt es in Wacken einen "Special Guest" - oder genau genommen sogar zwölf davon: Ein Gruppe Rentner stellt erfolgreich ihre Metal-Tauglichkeit unter Beweis.
Wenn 80.000 Menschen zusammenkommen, läuft nicht immer alles reibungslos. Eine Gruppe Polizisten sorgt für Recht und Ordnung - oder versucht es zumindest.
"Schlafen kann man, wenn alle weg sind" - Uwe Trede ist der Mann, der seit jeher dem Wacken Open Air seine Äcker zur Verfügung stellt. Den Bauern schockt nichts mehr.