In Wacken herrschte dieses Jahr eigentlich verhältnismäßig gutes Wetter. Auf den Bühnen aber wurde ein ordentlicher Sturm entfacht. Die härtesten Bilder.
Das Wacken Open Air im Endspurt - am dritten und letzten Festivaltag wirkt mancher Besucher schon recht erschöpft. Doch die Vorfreude auf die Headliner des Abends macht wach.
Wacken macht glücklich: Wer nach dem Crowd-Surfing über die Fans schließlich in den Graben vor der Bühne gekippt wird, hat ein seliges Lächeln auf dem Gesicht. Ohne Worte.
Es kann nur einen geben - getreu des Highlander-Mottos liefern sich Horden von Wikingern in Wacken einen harten Schlagabtausch. Sieger ist, wer übrig bleibt.
Am Tag vor dem Metal-Festival in Wacken ist vor allem Geduld gefragt: Überall heißt es Schlange stehen. Doch wer die hinter sich hat, ist mittendrin im "Holy Wacken Land".
Aufblasbare Haie, Endzeit-Schweine und Zwergen-Votings - nicht nur vor den Bühnen ist in Wacken einiges los, auch der Zeltplatz hat so einiges zu bieten.
Der ehemalige Black-Sabbath-Frontmann legte in Wacken einen beeindruckenden Auftritt hin. Dabei kamen auch eher metaluntypische Showelemente zum Einsatz.
Die Feuerwehrkapelle spielt traditionell schon vor der offiziellen Eröffnung: Anstatt zu löschen, heizen die "Wacken Firefighters" dem Metal-Publikum ordentlich ein.
Ein Ameisenhaufen? Nein, zehntausende Fans, die sich in der schleswig-holsteinischen Provinz tummeln. So sieht das größte Heavy-Metal-Festival der Welt aus der Vogelperspektive aus.
Ob Iron Maiden, Mötley Crüe oder Slayer: Das Line-up des Wacken Open Air 2010 las sich wie das Who's who der internationalen Metal-Szene. Bilder von den Auftritten.
Zehntausende haben 2009 in Wacken eine große Party gefeiert - doch das konnte die Dorfbewohner nicht aus der Ruhe bringen. Die heimlichen Stars waren die Musiker der örtlichen Feuerwehrkapelle.
Sie gehören zu Wacken wie die Headbanger und treten immer als allererste Band auf: Die "Wacken Firefighters" der Freiwilligen Feuerwehr eröffnen alljährlich das Metal-Festival.
Eindrücke vom Wacken Open Air 2010: Das Aufeinandertreffen von internationalen Heavy-Metal-Fans und schleswig-holsteinischen Dorfbewohnern sorgte wieder für skurrile Szenen.
Inmitten des riesigen Areals konnten die Festivalbesucher 2009 in die Welt des Mittelalters eintauchen. Ein Wikingerdorf und ein Rollenspiel- und Ritterheerlager boten diverse Attraktionen.
Die Besucher haben wieder einmal Wacken belagert, dessen Einwohner den Ansturm aber gelassen hingenommen haben. Auf dem Festivalgelände hatte sich trotz zahlreicher Regengüsse eine gewisse Urlaubsatmosphäre eingestellt.
Noch vor dem offiziellen Festivalbeginn heizte die Blaskapelle der Freiwilligen Feuerwehr den Fans kräftig ein. Bei den wirklich "schweren" Bands ist es nicht weniger wild zur Sache gegangen.
Rund 70 Bands und 70.000 Besucher haben im sonst beschaulichen Wacken für Heavy-Metal-Beschallung am Rande der Schmerzgrenze gesorgt. Die schönsten Bilder des Festivals.
Friedlich haben sich die Heavy-Metal-Fans in die Dorfgemeinschaft eingegliedert und genießen das Festivalwochenende in vollen Zügen. Impressionen aus Wacken.
In den Anfangszeiten lockten die Macher noch mit eher bodenständigen Argumenten nach Wacken. Die Flyer und Plakate des Metal-Festivals bis 1996 im Überblick.