217 Spiele: Klaus Thomforde. "Das Tier im Tor" wird Thomforde aufgrund seiner impulsiven Art genannt. Nicht immer ist er Stammkeeper, trotzdem hat niemand mehr Zweitliga-Partien für St. Pauli bestritten.
206 Spiele: Andre Trulsen. Der Innenverteidiger kommt 1986 zum FC St. Pauli und steigt mit dem Club 1988 in die Bundesliga auf. Drei Jahre später verlässt Trulsen nach dem Abstieg Hamburg und wechselt nach Köln. Über den SV Lurup kehrt Trulsen 1994 zurück zum Kiez-Club und bestreitet in der Saison 2001/02 noch einmal 16 Bundesliga-Partien.
201 Spiele: Jürgen Gronau. Niemand bestreitet mehr Pflichtspiele (476) für den FC St. Pauli als Gronau (r.). Der Mittelfeld-Akteur verbringt seine komplette Karriere am Millerntor.
192 Spiele: Dietmar Demuth. Als harter Abwehrspieler ist Demuth (r.) 1977 am ersten Bundesliga-Aufstieg St. Paulis beteiligt. 2001 führt er den Club als Coach in die Erste Liga.
179 Spiele: Dirk Dammann. Als hoffnungsvoller Mittelfeldakteur kommt Dammann (l.) 1990 vom VfL Stade ans Millerntor. Zum Leistungsträger wird er jedoch als Libero. Neun Jahre bleibt er bei St. Pauli.
178 Spiele: Holger Stanislawski. "Stani" ist eine echte Ikone beim FC St. Pauli. Als er 1993 vom SC Concordia zu den Kiezkickern wechselt, ahnt niemand, dass er in den kommenden 18 Jahren als Profi, Sportchef und Trainer den Club entscheidend prägen wird.
138 Spiele: Florian Bruns. Im Jahr 2006 kam der Linksfuß aus Aachen zu den Kiezkickern und ist seitdem eine verlässliche Größe im Kader der Hamburger.
137 Spiele: Rüdiger Wenzel. "Sonny" ist St. Paulis Zweitliga-Rekordtorschütze. 1974 kommt er ans Millerntor, danach zeigt er seine Klasse bei Eintracht Frankfurt und Fortuna Düsseldorf, ehe er 1984 zurück zu St. Pauli wechselt.
132 Spiele: Horst Neumann. Acht Jahre (1971 bis 1979) ist Neumann ein zuverlässiger Spieler beim FC St. Pauli, dann geht er zu Darmstadt 98.
129 Spiele: Fabian Boll. Der Abräumer im Mittelfeld lief 2003 in der Regionalliga Nord erstmals für St. Pauli auf.
128 Spiele: Bernd Hollerbach. Der Franke ist ein knallharter Außenverteidiger und bis zu seinem Wechsel nach Kaiserslautern 1995 Publikumsliebling. Nach nur einem halben Jahr beim FCK kehrt Hollerbach zurück nach Hamburg, jedoch nicht zum FC St. Pauli, sondern zum HSV.