Die Party geht weiter: Einen Tag nach vorzeitigen Aufstieg von Eintracht Braunschweig in die Bundesliga versammeln sich rund 10.000 Anhänger der "Löwen" im Eintracht-Stadion, um ihre Helden zu begrüßen.
Das Stadion an der Hamburger Straße ist proppevoll. Niemand will die Chance verpassen, mit der Aufstiegsmannschaft zu feiern.
Es regnet - egal. Alle warten geduldig auf Spieler und Verantwortliche der Eintracht.
Vor allem die kleinen Fans können es kaum erwarten, ihre Stars zu sehen.
Trainer Torsten Lieberknecht steckt nach der Ankunft mit dem Bus gegen 16.45 Uhr im Interview-Marathon fest.
Die Spieler bahnen sich derweil mit freiem Oberkörper und Zigarre den Weg Richtung Innenraum.
Die Stimmung ist ausgelassen.
Clubpräsident Sebastian Ebel strahlt ...
... mit Domi Kumbela um die Wette.
Endlich auf der Bühne angekommen: Die Stimmung ist auf dem Siedepunkt.
Erst gibt Lieberknecht den Fans ein Ständchen, ...
... bevor auch Björn Kluft (l.) und Dennis Kruppke ihre Gesangskünste zum Besten geben.
Blau-gelbes Glück: Die Freude ist grenzenlos.
Der Tag zuvor: Den "Löwen" gelingt ein 1:0 in Ingolstadt. Eintracht Braunschweig ist nach 28 Jahren wieder erstklassig ...
... und Erfolgstrainer Lieberknecht bekommt eine Bierdusche nach der anderen ab.
Der Pfälzer hat die Niedersachsen von der Dritten in die Erste Liga geführt.
Die Spieler lassen ihn hochleben.
Der Coach heizt auch den Fans ordentlich ein, ...
... obwohl das eigentlich gar nicht ...
... nötig wäre. Die Stimmung ist bei den rund 2.500 Anhängern, die nach Ingolstadt mitgereist sind, auf dem Höhepunkt.
Damir Vrancic, der den Siegtreffer in der Nachspielzeit erzielte, ist der Mann des Tages ...
... und stürzt seine Teamkollegen in einen Freudentaumel.
Flugs werden die Aufstiegs-Shirts übergestreift, ...
... dann darf getanzt werden.
Überglücklich: Orhan Ademi (l.) und Kevin Kratz.
Entspannter Leistungsträger: Stürmer Kumbela genießt einfach nur.
Zeitgleich in Braunschweig: Regen hin oder her, Tausende Anhänger liegen sich siegestrunken in den Armen und veranstalten Hupkonzerte in der Stadt.
Das "Freudenfeuer" ist nicht ganz legal, dennoch: "Es war wie bei einer Weltmeisterfeier", berichtet ein Polizeisprecher über die friedliche Party.