444 Spiele: Dieter Burdenski. Zwischen 1972 und 1988 steht Burdenski im Werder-Tor. Neben seinen 444 Bundesliga-Partien bestreitet der Keeper auch 35 Spiele in der Zweiten Liga für die Hanseaten.
420 Spiele: Horst-Dieter Höttges. Der Verteidiger wechselt nach Einführung der Bundesliga 1964 zu Werder. Bei den Grün-Weißen bleibt Höttges bis zu seinem Karriere-Ende 1978.
390 Spiele: Dieter Eilts. Von 1985 bis 2002 gehört der Ostfriese zum Bremer Profi-Kader. Im defensiven Mittelfeld sorgt Eilts für Ordnung. Die Offensive ist hingegen nicht seine Stärke: In 390 Spielen erzielt Eilts nur sieben Treffer.
379 Spiele: Marco Bode. Bremens Bundesliga-Rekordtorschütze gilt als vorbildlicher Sportsmann. Während seiner Bundesliga-Karriere wird Bode nicht einmal des Feldes verwiesen und sieht lediglich zehn Gelbe Karten in 379 Spielen.
363 Spiele: Werner Görts. Der Flügelstürmer kommt 1966 von Borussia Neunkirchen zu Werder Bremen und klopft dank starker Leistungen wiederholt ans Tor der Nationalelf. Es reicht jedoch nie für einen Einsatz. 1978 beendet Görts im Alter von 36 Jahren seine Bundesligakarriere an der Weser.
361 Spiele: Karl-Heinz Kamp. Ein Leben lang Werder Bremen: Von 1970 bis 1984 spielt der Defensiv-Spezialist in der Profi-Mannschaft. Danach ist er unter verschiedenen Trainern Assistent der Bundesliga-Mannschaft. Seit 2006 arbeitet Kamp als Spielerbeobachter für die Norddeutschen.
357 Spiele: Mirko Votava. Der gebürtige Tscheche ist während der erfolgreichen Rehhagel-Jahre lange Kapitän der Bremer. Noch im Alter von 40 Jahren kommt Votava für Werder in der Bundesliga zum Einsatz. Mit insgesamt 546 Einsätzen im Fußball-Oberhaus liegt Votava auf Rang fünf der ewigen Bestenliste.
345 Spiele: Oliver Reck. 1987 tritt Reck (r.) die Nachfolge von Burdenski im Werder-Tor an. Obwohl er häufig in der Kritik steht, hält Coach Otto Rehhagel an Reck fest. Bis 1998 spielt der gebürtige Frankfurter in Bremen.
326 Spiele: Torsten Frings. Der Mittelfeldspieler kommt 1997 aus Aachen nach Bremen. Fünf Jahre bleibt er an der Weser, ehe er zunächst nach Dortmund und dann zu den Bayern wechselt. 2005 kehrt Frings zu Werder zurück und bleibt bis 2011. Dann zieht es ihn zum Karriereausklang nach Toronto.
317 Spiele: Frank Neubarth. Im Alter von 19 Jahren wechselt der lange Mittelstürmer 1982 vom Hamburger Amateurclub SC Concordia nach Bremen. Erst 1996 beendet er seine Laufbahn bei Werder.
312 Spiele: Thomas Wolter. Ebenfalls ein "Hamburger Jung" ist Thomas Wolter. Der Verteidiger kommt zwei Jahre nach Neubarth von HEBC zu Werder. Nach seiner aktiven Karriere 1998 wechselt Wolter auf die Trainerbank und ist seit 2002 Coach von Werder II.