Torwart Philipp Tschauner kam im Sommer 2011 von 1860 München zum FC St. Pauli und setzte sich als Nummer eins durch.
Im Januar 2012 liehen die Hamburger Philipp Heerwagen vom VfL Bochum für den Rest der Saison aus, um die Verletzung von Stammkeeper Tschauner zu kompensieren.
Benedikt Pliquett hat sich beim FC St. Pauli stetig nach oben gearbeitet und ist mittlerweile die Nummer zwei der Braun-Weißen.
Arvid Schenk wechselte 2009 von Hansa Rostock II zum FC St. Pauli.
Außenverteidiger Moritz Volz hatte Startschwierigkeiten in Hamburg, kämpfte sich dann aber in die erste Elf. Der ehemalige England-Profi wurde Ende März 2011 durch einen Schienbeinbruch zurückgeworfen.
Carsten Rothenbach (r.) gehört seit Jahren zu den Leistungsträgern beim FC St. Pauli. Nach einer schweren Verletzung kämpft der Außenverteidiger um sein Comeback.
Jan-Philipp Kalla debütierte 2006 beim FC St. Pauli. Der Verein setzt auf den schnellen Außenverteidiger, das bewies auch die Vertragsverlängerung bis 2015.
Für Stabilität in der Defensive hat Sebastian Schachten (l.) gesorgt, der im Sommer 2011 aus Mönchengladbach kam. Er spielte zuvor bereits beim SC Paderborn unter Trainer André Schubert.
Ebenfalls neu in der Saison 2011/2012 am Millerntor ist Lasse Sobiech. Der kopfballstarke Innenverteidiger ist von Borussia Dortmund ausgeliehen und entwickelte sich sofort zum Leistungsträger. Eine schwere Sprunggelenkverletzung warf ihn allerdings zurück.
Fabio Morena ist eine Identifikationsfigur beim FC St. Pauli. Der Kapitän schnürt seit 2003 die Fußballstiefel für die Kiezkicker und ist eine verlässliche Größe in der Abwehr.
Markus Thorandt (l.) wechselte 2009 von 1860 München zu St. Pauli. Der kampfstarke Innenverteidiger hat sich am Millerntor etabliert.
Carlos Zambrano lieh der FC St. Pauli 2010 für zwei Jahre vom FC Schalke 04 aus. 2011 wollte der peruanische Nationalspieler zu 1899 Hoffenheimn wechseln, doch er fiel durch den Medezincheck. Eine schwere Hüftbeugerverletzung brachte Zambrano vollkommen aus dem Tritt.
Ein Vorbild an Einsatz und Zuverlässigkeit ist Fabian Boll (l.). Der Kriminalkommissar ist aus dem defensiven Mittelfeld der Hamburger nicht wegzudenken.
Florian Bruns (r.) gehört zu den erfahrensten und dienstältesten St.-Pauli-Profis.
Neu zum Team stieß 2011 hingegen Patrick Funk. Der Mittelfeldspieler ist vom VfB Stuttgart ausgeliehen.
Gehört zum "Talentschuppen" des FC St. Pauli: Dennis Daube (l.). Der Mittelfeldspieler absolvierte am 19. April 2009 im Spiel beim 1. FC Nürnberg seinen ersten Profieinsatz.
In der Jugend HSV-Fan, dann Profi bei Werder Bremen, jetzt Mittelfeld-Ass bei St. Pauli: Max Kruse, der bis 2006 beim SC Vier- und Marschlande spielte.
Charles Takyi (M.) haftet ein wenig der Makel "ewiges Talent" an. Der Mittelfeldspieler ist ein überragender Fußballer, zeigt seine Fähigkeiten jedoch zu selten.
Routinier Marius Ebbers ist im Sturm der Kiezkicker eine Bank. Er ist der erfolgreichste noch aktive Zweitligatorschütze des Clubs.
Petar Sliskovic kam als Last-Minute-Transfer 2011 auf Leihbasis von Mainz 05. Der 1,93 Meter große Stoßstürmer konnte sich bislang aber nicht durchsetzen.
Deniz Naki (l.) dribbelt gerne und bringt Emotionen ins Spiel. Nach einer durchwachsenen Bundesliga-Saison will der Deutsch-Türke nun in Liga zwei wieder angreifen.
Fin Bartels (r.) kam im Sommer 2010 von Hansa Rostock nach Hamburg. Der "norddeutsche Jung'" (Sportdirektor Helmut Schulte) ist schnell, trickreich und variabel einsetzbar.
Stürmer Mahir Saglik ist wie Schachten ein alter Bekannter von Coach Andre Schubert aus Paderborner Zeiten.
Später Neuzugang: Von Werder Bremen stieß Mitte August 2011 noch Angreifer Kevin Schindler zu den Braun-Weißen.
Trainer Andre Schubert löste im Sommer Holger Stanislawski ab. Nach zwei erfolgreichen Jahren in Paderborn soll der Coach nun den FC St. Pauli wieder in die Erfolgsspur bringen.