300 Spiele: Steven Cherundolo. Seit 1999 trägt der US-Amerikaner das 96-Trikot. Cherundolo gehört zur legendären Aufstiegsmannschaft unter Coach Ralf Rangnick, die 2002 die Rückkehr in die Bundesliga schafft. Auch im Oberhaus ist Cherundolo ein Leistungsträger.
298 Spiele: Jürgen Bandura. Der Mittelfeldspieler kommt 1964 von Westfalia Herne zu 96 und spielt zehn Jahre für die Niedersachsen.
278 Spiele: Hans Siemensmeyer. Der wuchtige Mittelstürmer kommt ein Jahr nach Bandura zu 96. Siemensmeyer wird in Hannover zum Publikumsliebling und schafft den Sprung in die Nationalmannschaft. Auch er verlässt 96 nach dem Bundesliga-Abstieg 1974.
254 Spiele: Rainer Stiller. Der Verteidiger gehört ebenfalls zur 96-Elf, die 1974 aus der Eliteliga absteigt. Doch Stiller bleibt in Hannover und bestreitet in Liga zwei noch 108 Partien. Insgesamt steht Stiller mehr als 600 Mal für 96 auf dem Platz.
236 Spiele: Peter Anders. Kein Akteur absolviert mehr Profi-Spiele für Hannover als Anders (l.). 1967 wechselt der Verteidiger nach Niedersachsen und hält 96 auch nach dem Bundesliga-Abstieg die Treue. 236 Partien in Liga eins sowie 222 Spiele in der Zweiten Liga stehen für Anders in den Statistiken.
229 Spiele: Jiri Stajner. Von 2002 bis 2010 spielte der Tscheche für Hannover. Oftmals abgeschrieben, kämpfte sich Stajner immmer wieder in das Team zurück und gehörte zu den zuverlässigsten Torschützen von Hannover 96.
199 Spiele: Hans-Josef Hellingrath. Der Verteidiger (rechts im Bild) hat bereits 30 Bundesliga-Partien für Fortuna Düsseldorf bestritten, als er 1967 nach Hannover kommt. 1973 verlässt Hellingrath 96 und wechselt zu 1860 München.
187 Spiele: Horst Podlasly: Der Keeper steigt 1964 mit den "Roten" in die Bundesliga auf und ist dort lange die unumstrittene Nummer eins. In den ersten drei Spielzeiten verpasst Podlasly keine Partie. 1971 steht er zum letzten Mal in der Bundesliga im 96-Tor.
181 Spiele: Altin Lala. Der Albaner hält von 1998 bis 2012 die Knochen für Hannover 96 hin, ehe der Routinier zum FC Bayern München II wechselt.
172 Spiele: Christian Schulz. 2007 kehrte der Linksfuß Werder Bremen nach zwölf Jahren den Rücken und wechselte nach Hannover. Dort avancierte Schulz schnell zum Leistungsträger.
164 Spiele: Robert Enke. 2004 kommt der Schlussmann von CD Teneriffa zu 96 und avanciert schnell zum Publikumsliebling. Am 10. November 2009 nimmt sich Enke, der viele Jahre an schweren Depressionen litt, das Leben. Sein Tod löst in Hannover große Anteilnahme und Betroffenheit aus.