In der zweiten Runde des DFB-Pokals empfängt Hannover 96 den 1. FSV Mainz 05.
Die Offensivabteilung um Mohammed Abdellaoue (l.) will gegen den Bundesliga-Konkurrenten den nächsten Schritt machen und in das Achtelfinale einziehen.
Doch erst einmal ist 96-Keeper Ron-Robert Zieler (unten) gefordert: FSV-Stürmer Anthony Ujah und Co. zwingen den Nationaltorwart zu einigen Glanzparaden.
Karim Haggui (2.v.l.) und die Hannoveraner Defensive haben einiges zu tun, auch wenn die Gäste nichts Zwingendes kreieren.
Eric-Maxim Choupo-Moting (l.) und die Gäste sind optisch überlegen - Konstantin Rausch (M.) und Co. können ihre gefährlichen Kontor nicht in Zählbares ummünzen.
Sergio Pinto (2.v.l.) und die Gastgeber müssen eine Zusatzschicht einlegen und gehen gegen die Rheinhessen in die Verlängerung.
Die beginnt mit einem Paukenschlag: Andreas Ivanschitz (l.) trifft in der 93. Minute zur 1:0-Führung für die Gäste.
Des einen Freud ist des anderen Leid: Der Mainzer Malik Fathi (l.) bejubelt den Führungstreffer - Didier Ya Konan dagegen ist der Frust anzusehen.
Im Anschluss versuchen Moritz Stoppelkamp (r.) und Co. noch einmal alles nach vorne zu werfen - zwingende Torraumszenen bleiben aber weiterhin aus.
Bis zur letzten Sekunde. Hannover bekommt einen Elfmeter zugesprochen: Ya Konan (r.) fasst sich ein Herz - und verschießt.
Wenige Momente später ist das Spiel aus: Die enttäuschten Hannoveraner verlassen den Platz - mit der Gewissheit, im Achtelfinale nicht mehr dabei zu sein.