Steckbriefe
Michael Augustin © NDR
 

Michael Augustin

Michael Augustin berichtet über Hannover 96. mehr


Lars Pegelow

Lars Pegelow berichtet aus Marbella über den HSV. mehr


Burkhard Tillner

Burkhard Tillner begleitet den VfL Wolfsburg ins Trainingslager nach Dubai. mehr


Moritz Cassalette

Moritz Cassalette ist mit Werder in Belek. mehr

Fussball-Tippspiel
Sportclub-Tippspiel (Montage) © picture alliance Fotograf: DeFodi
 

Fußball-Tippspiel: Kommende Saison geht's weiter!

Der NDR sucht in der Saison 2012/13 wieder den Fußball-Experten im Norden. mehr

 

Trainingslager-Tagebücher der Nordclubs

Der Hamburger SV, VfL Wolfsburg, Hannover 96 und Werder Bremen bereiten sich in südlichen Gefilden auf die Rückrunde in der Fußball-Bundesliga vor. Mit vor Ort sind auch die Vereinsreporter des NDR, die Sie hier mit ihren Trainingslager-Tagebüchern über alle Neuigkeiten bei den Nordvereinen auf dem Laufenden halten.

  • Trotz Transferstaus: Slomka auf Kuschelkurs

    Hannovers Trainer Mirko Slomka © imago/GEPA pictures Detailansicht des Bildes Coach Mirko Slomka bleibt trotz vieler Probleme gelassen. Adeus Vila Nova de Cacela! Am Sonntag fliegt die Mannschaft von Hannover 96 nach elf Tagen Trainingslager von Faro über Palma de Mallorca nach Hause. Und so richtig traurig darüber ist im Team niemand. "Wir haben alles gesehen. Wir haben alles gemacht. Da ist es legitim, dass man sich auf Zuhause freut", sagte Torhüter Ron-Robert Zieler. Und als bräuchte Hannovers Nummer eins eine Bestätigung, hat es am letzten Tag an der portugiesischen Algarve sogar angefangen zu regnen. Der erste Regentag für die "Roten". Die Sonne war nicht mal mit einem Fernglas zu erkennen. Die Mannschaft ist nach dem 0:1 im Test gegen den SC Heerenveen am Vormittag mit dem Fahrrad unterwegs gewesen, um zu regenerieren. Und Trainer Mirko Slomka könnte noch mal nachgezählt haben: "Eins, zwei, drei, vier fünf - autsch - sechs. Noch ein Verletzter!" Altin Lala hat gegen Heerenveen einen Schlag aufs Sprunggelenk bekommen. Der Knöchel ist ein bisschen dick und etwas blau. Aber nichts Gravierendes. Der 96-Coach wirkt so, als hätte er bei der Suche nach Verstärkung für den Sturm schon resigniert. "Es sind einige Spieler auf dem Markt, die allerdings sehr teuer sind", sagte Slomka, "und deswegen stelle ich es nach wie vor infrage, dass wir noch etwas tun. Aber wenn etwas passiert, wären auch die Spieler glücklich, weil sie ja auch merken, dass uns im Moment die Alternativen fehlen." Möglicherweise wird der 96-Trainer seinen Wunsch nach Neuzugängen nach seiner Rückkehr auch noch mal persönlich bei Präsident Martin Kind vortragen. Slomka hat mit dem Vereinsboss nämlich noch nicht über dessen Kritik an der Zusammenarbeit von Slomka und Sportdirektor Jörg Schmadtke gesprochen. "Es ist übertrieben, diese Schärfe da reinzubringen", sagte Slomka, "wir tun alles, um die Mannschaft weiter zu formen. Gemeinsam, Und dazu gehört auch der Präsident." Und dann fügte Hannovers Trainer mit einem Lächeln hinzu: "Aber so ist er halt, unser Präsident." (Von Michael Augustin, 15.1.12)

  • Hannover und die Suche nach dem "Knipser"

    96-Stürmer Mohammed Abdellaoue © picture-alliance Detailansicht des Bildes Der derzeit verletzte 96-Stürmer Mohammed Abdellaoue wird schmerzlich vermisst. "Leider ist das Verwerten von Großchancen momentan nicht unsere ganz große Stärke", sagte Mirko Slomka nach dem 0:1 im abschließenden Testspiel gegen den SC Heerenveen. Hannovers Trainer hätte auch sagen können: "Verdammt noch mal. Irgendwann muss doch mal einer reingehen." Das einzige Tor schoss allerdings ein Niederländer, nämlich Luciano Narsingh in der siebten Minute. Der 21-Jährige ist das, was Hannover 96 heute im "Complexo Desportivo" in Vilareal St. Antonio nicht zu bieten hatte - ein erfolgreicher Stürmer. Vor allem im ersten Durchgang kam dieser Narsingh immer wieder über die rechte Seite und ließ seinen Gegenspieler Christian Pander schlecht aussehen. Und - Bundesliga-Manager aufgepasst - dieser Narsingh hatte noch ein Double. Das heißt Rajiv van La Parra, kam auf dem linken Flügel zum Einsatz und hatte seinen Spaß daran, Hannovers Rechtsverteidiger Steven Cherundolo schwindelig zu spielen. Was noch dazu ziemlich fies war, denn der 96-Kapitän lag gestern noch mit einer Magen- und Darmgrippe flach. Die "Roten" aus Hannover hatten ihre stärkste Phase um die 60. Minute herum, als Moritz Stoppelkamp, Manuel Schmiedebach und Artur Sobiech der Reihe nach gute Möglichkeiten vergaben. Ja, es wird Zeit, dass sich Top-Torjäger Mohammed Abdellaoue wieder fit meldet. Außer dem Norweger fehlten auch die verletzten Henning Hauger, Sergio Pinto, Christian Schulz und Carlitos. Ben Manga, der für Hannovers ersten Rückrunden-Gegner Hoffenheim auf der Tribüne das Spiel beobachtete, bekam eine 96-Elf zu sehen, wie sie wohl kaum am 21. Januar auflaufen wird. Auffälligster Spieler bei Hannover war ein Abwehrspieler - Christopher Avevor. Für Trainer Slomka ist der 19-Jährige "der Gewinner des Trainingslagers." (Von Michael Augustin, 14.1.12)

  • Ein Fern- und ein Konsolen-Duell

    Hannovers Präsident Martin Kind (l.) und Manager Jörg Schmadtke © picture-alliance Detailansicht des Bildes Hannovers Präsident Martin Kind (l.) und Manager Jörg Schmadtke liefern sich ein verbales Fernduell. Barsinghausen ist vom sonnigen Club-Hotel "Quinta da Ria" in Vila Nova de Cacela zwar ungefähr so weit entfernt wie ein Graupelschauer von der portugiesischen Algarve. Ungefähr 2.624 Kilometer oder ein Tag und zwei Stunden mit dem Auto. Und trotzdem entstanden in Barsinghausen Erschütterungen, die das Team-Quartier von Hannover 96 im sonnigen Süden erreicht haben. Präsident Martin Kind hatte nämlich bei einer Diskussionsrunde in Barsinghausen seine Sicht der Dinge über seinen Verein dargestellt. Stürmer Didier Ya Konan sei bequem geworden, übergewichtig und habe nun ein schönes Auto, sagte der 96-Boss. Und weiter: Trainer Mirko Slomka sei ein guter Trainer und Jörg Schmadtke ein guter Sportdirektor, trotzdem könnte der Verein noch erfolgreicher sein, "wenn beide ein bisschen konstruktiver zusammen arbeiten würden", sagte Kind und gab in Sachen Stürmersuche gleich mal Hilfestellung: "Bei Srdjan Lakic sind wir wohl zu spät gekommen", vermutet Kind, "manchmal muss man früher aufstehen." Jörg Schmadtke ist heute rechtzeitig aus dem Bett gekommen und hat bei sonnigen Temperaturen an der Algarve in guter, alter Fußballer-Manier einen Konter gesetzt. "Ich weiß nicht, ob man die Aussagen so treffen muss", wunderte sich Hannovers Sportdirektor, "zielführend ist das nicht. Martin Kind wird seine Gründe haben. Ich verstehe sie nicht. Aber vielleicht irgendwann mal." Sportlich erfolgreich lief es für Hannover 96 an der Playstation. Die Profis Konstantin Rausch und Lars Stindl haben das für morgen angesetzte Testspiel gegen den SC Heerenveen für "96TV" an der Spielekonsole vorab ausgetragen. Hannover 96 alias Rausch gewann gegen die von Stindl imitierten Niederländer mit 2:0. Zweifacher Torschütze: Moritz Stoppelkamp, hauptberuflich Stürmer. Na also, es geht doch. (Von Michael Augustin, 13.1.12)

  • Von Humplern und Hollywood-Fans

    Die Spieler von Hannover 96 in Trainingslager in Portugal © NDR Fotograf: Michael Augustin Detailansicht des Bildes "Vorsicht", steht auf dem Schild am Trainingsplatz der 96er. Doch schon fünf Spieler sind angeschlagen. Fußballer, die humpeln, sind ein Hingucker in diesem dynamischen Spiel. Journalisten und Reporter fangen an zu tuscheln. Reflexartig gilt der zweite Blick dem Pressesprecher. Und nach dem Training sind alle auf die Diagnose gespannt, als ginge es um die eigene Gesundheit. Heute ist im "Complexo Desportivo" in Vilareal St. Antonio mal wieder so ein Moment gewesen, als Sergio Pinto von einem Team-Arzt begleitet vom Trainingsplatz humpelte. Hannovers "Sechser", der auf dem Spielfeld der letzte ist, der weint, hat sich am Rücken verletzt - und auch diesmal nicht geweint. Und weil es in seinem Rücken zwickt, schmerzt auch die linke Wade und wurde bandagiert. Das ist kompliziert und soll an dieser Stelle nicht weiter vertieft werden. Doof ist dieses Malheur trotzdem, weil Pinto nun schon der fünfte 96-Profi ist, der an der Algarve mit dem Training aussetzen muss. Trainer Mirko Slomka hat deshalb beim Spiel auf zwei Tore den dritten Torhüter Samuel Radlinger als Abwehrspieler miss- und gebraucht. Immerhin ist mit Mario Eggimann ein "echter Abwehrspieler" am Nachmittag wieder auf dem Platz gewesen. Der Schweizer verbringt seine kostbare Freizeit im noblen Club-Hotel übrigens meistens vor dem Fernseher. "Ich bin hier die Fraktion Hollywood", sagte Eggimann, "und schaue mir unheimlich gerne Filme an und habe auch genügend Material dabei." Sein aktueller Lieblingsfilm? "Star Wars eins bis sechs", verriet Eggimann, der Abwehrmann und Film-Fan. Auch das ist kompliziert. Aber eine andere Geschichte. (Von Michael Augustin, 12.1.12)

  • Wiedersehen mit einem alten Bekannten

    HSV-Sportchef Frank Arnesen (l.) und der frühere Hamburger Stürmer Ruud van Nistelrooy © Witters Fotograf: Tim Groothuis Detailansicht des Bildes HSV-Sportchef Frank Arnesen (l.) und Ruud van Nistelrooy liefen sich in Marbella über den Weg. Ruud van Nistelrooy hat von allen 300 Zuschauern des letzten Testspiels des HSV im Trainingslager in Marbella sicher am wenigsten mitbekommen. Der Altstar, der aktuell für den FC Malaga die Fußballstiefel schnürt, war der Überraschungsgast im Marbella Football Center. Mit seiner kleinen Tochter kickte van Nistelrooy auf einem Nebenplatz - auf dem Hauptplatz mühten sich die Jungs von Thorsten Fink gegen den Viertligisten UD Marbella. Insgesamt war es ein wenig erbauliches Spiel, immerhin schaffte die zweite Hamburger Garde ein 3:0. Zwei Tore gelangen Tolgay Arslan (darunter ein Elfmeter), Treffer Nummer drei ging auf das Konto von Zhi Gin Lam. Ein HSV-Fan ging anschließend jubelnd von der Anlage. " Zwölf Punkte", rief er mit hochgestreckten Armen. Seine Rechnung war einfach: alle vier Testspiele in Marbella wurden gewonnen, allein das dürfte ein gutes Omen für den Start der Bundesliga-Rückrunde sein. Für die Partie gegen Borussia Dortmund am 22. Januar deutet sich nach den acht Tagen an der spanischen Sonne diese Startformation an: Drobny - Diekmeier, Westermann, Bruma, Aogo - Ilicevic, Tesche, Rincon, Jansen - Guerrero, Petric. Am Donnerstag fliegt der HSV-Tross zurück nach Hamburg und soll gegen 20 Uhr in Fuhlsbüttel landen. (Von Lars Pegelow, 11.1.12)

  • Hannover "lümmelt" rum

    Hannovers Trainer Mirko Slomka © imago/GEPA pictures Detailansicht des Bildes 96-Coach Mirko Slomka ließ es am siebten Tag des Trainingslagers locker angehen. Täglich zweimal Training, essen, regenerieren, schlafen. So ist es für die Profis von Hannover 96 bis jetzt immer gewesen im Trainingslager in Vila Nova de Cacela an der portugiesischen Algarve. Am siebten Tag gab es Abwechslung. 96-Trainer Mirko Slomka hat den Trott aufgelockert. Am Vormittag eine Partie Fußballtennis im noblen Club-Hotel und nach dem Mittagessen hieß es auf Befehl: Freizeit! Und was macht man als Fußball-Tourist bei sonnigen 17 Grad in der Nebensaison an der Algarve? "Rumlümmeln", sagte Sergio Pinto und meinte damit die portugiesische Variante von Freizeit: Kaffee trinken. Dann mal ein Cafe weitergehen, da noch einen Kaffee trinken, ein bisschen rumsitzen, ein bisschen gucken." Hannovers Spieler mit der Nummer sieben ist einer von zwei Portugiesen im Kader von 96. Er stammt aus Vila Nova de Gaia bei Porto. Seine Heimat ist für ihren süßlich schmeckenden Portwein bekannt. "Das einzige, was ich dazu sagen kann, man sollte ihn mit Vorsicht genießen", warnte Pinto, "ansonsten bekommt man schnell die Rechnung." Ins Portwein-Zentrum wird er an seinem freien Nachmittag wohl kaum gefahren sein. Seine Heimat befindet sich nämlich fast 600 Kilometer nordaufwärts vom Team-Quartier entfernt. Und außerdem bevorzugt Sergio Pinto Rotwein. "Ab und zu mal ein Glas." Und heute zur Belohnung ein "Galao". (Autor: Michael Augustin, 11.1.12)

  • Werder beendet in Belek Durststrecke

    Spielszene Werder - AZ Alkmaar © picture-alliance Fotograf: Eibner-Pressefoto Detailansicht des Bildes Bremens Clemens Fritz (l.) im Testspiel gegen Alkmaar. Fangen wir mal mit dem wirklich Wichtigen an: Marko Arnautovic wird nicht Vater. "Das stimmt alles nicht", sagte er über die österreichischen Medienberichte. Da sind wir aber beruhigt. Kurz zuvor hatte Werder zum ersten Mal seit vier Jahren wieder ein Testspiel in Belek gewonnen. Und beim 2:1-Erfolg gegen Alkmaar hat vor allem die Defensive überzeugt: Prödl und Sokrates spielten in der Innenverteidigung, Schmitz links, Fritz rechts. Wegen Naldos Knieverletzung wird das wohl auch die Startformation kommende Woche zum Rückrundenauftakt in Kaiserslautern sein. Und da könnte es einen Bundesliga-Debütanten geben: Mittelfeldspieler Tom Trybull stand bei beiden Testspielen in der Startelf und bekam anschießend ein dickes Lob vom Trainer. Thomas Schaaf war insgesamt zufrieden. Er hat in Belek viel Taktisches geübt, bei den Einheiten immer wieder unterbrochen, Spielzüge einstudiert und sich einzelne Mannschaftsteile vorgeknöpft, vor allem die Abwehr. Und in den Spielen gegen Anderlecht (1:2) und Alkmaar (2:1) sah das gut aus. Übrigens hat mich auch Mehmet Ekici im offensiven Mittelfeld überzeugt. Kurios wurde es zum Schluss: Der Schiedsrichter der Partie gegen Alkmaar ließ aus unerklärlichen Gründen mehr als zehn Minuten nachspielen, was im Werderlager zu einer Mischung aus Belustigung und Empörung führte - und mehr: Ein Vereins-Offizieller bepöbelte an der Seitenlinie sogar den Schiedsrichter-Assistenten. Peinlich! Morgen fliegt Werder zurück nach Bremen. Eine Woche voller Regen und Sturm liegt hinter uns. Wir freuen uns auf die Heimat! (Autor: Moritz Cassalette, 11.1.12)

  • Einmal quer durch die Wüste und zurück

    Trainer Felix Magath mit Wolfsburg-Fans. © Burkhard Tillner Fotograf: Burkhard Tillner Detailansicht des Bildes Trainer Felix Magath mit Wolfsburg-Fans. Für Fußballer gibt es eine hervorragende Abwechslung während eines Trainingslagers von den strapaziösen Übungseinheiten und das sind Fußballspiele. Für Journalisten gilt das übrigens auch. Endlich war es in den Vereinigten Arabischen Emiraten soweit. Von Dubai ging es für die VfL-Kicker im Bus und für die Journalisten per PKW nach Abu Dhabi. 180 Kilometer pro Weg durch die Wüste. Hört sich abenteuerlich an, relativiert sich aber schnell. Denn der Weg ist eine pro Fahrspur zwischen vier- und sechsspurige Autobahn, die höchsten Ansprüchen genügt und nach Einbruch der Dunkelheit sogar beleuchtet wird. Angekommen ging es dann in einem 50.000 Zuschauer fassenden, höchst modernen Stadion vor rund 200 Interessierten für die Journalisten auf die Tribüne und für die Spieler auf den Rasen. Alle sieben Neuzugänge durften sich gegen den Club Al Jazira präsentieren. Der VfL siegte mit 3:1, die Torschützen bei den Wolfsburgern waren Rasmus Jönsson, Ashkan Dejagah und Yohandry Orozco. Von den Neuen im VfL-Dress spielten Vieirinha, Petr Jiracek und Felipe Lopes am auffälligsten, aber das hat nach den ersten Trainingslagertagen aufgrund der sehr schweren Beine noch keine echte Aussagekraft. Dem Trainer gefiel die Darbietung seines Teams übrigens sehr gut. Erkennbar daran, dass Felix Magath seinem Team den nächsten Vormittag freigab. Magath hatte auch sonst viel Spaß im Stadion. Vor dem Anpfiff flanierte er über die Tribüne und tauschte sich mit einigen Fans aus. Nach dem Spiel ging es wieder durch die Wüste zurück nach Dubai. (Autor: Burkhard Tillner, 10.1.12.) 

  • HSV-Wunschspieler Xhaka mit Basel in Marbella eingetroffen

    Granit Xhaka vom FC Basel © Witters Detailansicht des Bildes Weilt mit dem FC Basel auch in Marbella: Granit Xhaka, den der HSV gerne verpflichten würde. Großer Bettenwechsel in Marbella. Wo gestern noch der FC Brügge mit Christoph Daum oder die marokkanische Nationalmannschaft mit Erik Gerets Trainingsnachbarn des HSV waren, sind heute Feyenoord Rotterdam (Trainer: Ronald Koeman) und der FC Basel mit Heiko Vogel eingetroffen. Insbesondere die Ankunft des Schweizer Meisters sorgt hier für Unruhe, denn beim ehemaligen Club des HSV-Coaches Thorsten Fink steht ein Spieler im Kader, den die Hamburger zu gern verpflichten würden. Granit Xhaka, 19 Jahre alter zentraler Mittelfeldspieler, trainiert nun Luftlinie 80 Meter vom Trainingsplatz der Hamburger entfernt. Zum HSV gibt es von Xhaka, einem Schweizer Nationalspieler mit albanischen Wurzeln, aber keine Aussagen. Bei der ersten Trainingseinheit der Baseler in Marbella stellte deren Pressesprecher gleich klar, dass sich Interviews mit Xhaka verbieten. "Stellen sie sich den umgekehrten Fall vor, ein HSV-Spieler steht im Interesse des FC Basel. Dann würde der HSV auch keine Interviews gewähren", so der FCB-Sprecher. Thorsten Fink hatte schon angekündigt, dass er aufgrund der Xhaka-Debatte ganz auf herzliche Begrüßungsszenen mit seinem früheren Verein verzichten wolle. Das wäre ja ein bisschen komisch, meinte Fink. So ziehen beide Vereine in Marbella ihr Ding durch - ohne miteinander in Kontakt zu treten. (Autor: Lars Pegelow, 10.1.12.)

  • Boss Magath ist genervt

    Wolfsburgs Trainer Felix Magath © imago Detailansicht des Bildes Wolfsburgs Trainer Felix Magath ließ seine Profis in Dubai ordentlich schwitzen. Nach einer Runde Zirkeltraining, Marke Magath, auf dem Rasen des Sportclubs Al-Ahli waren die Spieler des VfL Wolfsburg geschafft. So ein Programm habe er bislang nie bestritten, teilte Neuzugang Felipe Lopes mit. Der brasilianische Verteidiger, der von Nacional Funchal zum VfL wechselte, bediente sich, wie praktisch, eines mannschaftseigenen Dolmetschers. Schlussmann Diego Benaglio, der zufällig selbst einst auf der portugiesischen Insel Madeira für Nacional Funchal aktiv war, beherrscht neben der portugiesischen fünf weitere Sprachen. Damit ist er einer der wichtigsten Mitglieder im VfL-Kader, um bei der Integration der neuen Mitspieler tatkräftig zu helfen. VfL- Trainer und -Geschäftsführer Felix Magath ließ durchblicken, dass längst nicht alle Neuen sofort Kandidaten für die Wolfsburger Startelf sind. Die Verpflichtungen sind, so Magath, teilweise perspektivisch zu sehen. Und eines wollte Magath zudem noch loswerden. Oft würden in der Berichterstattung nur die Einkäufe, nicht aber die Abgänge berücksichtigt. Und der einst geplante Etat wäre keinesfalls aufgestockt worden. Diese Fakten blieben oft unerwähnt von einigen Journalisten, stellte Magath fest und rätselte wörtlich, ob es diese Journalisten nicht besser wüssten oder nicht besser könnten. Das musste Felix Magath wohl mal loswerden. Eine Tasse Pfefferminztee später wirkte Magath dann wieder entspannt und souverän wie immer. (Autor: Burkhard Tillner, 9.1.12.)

  • Werder will Alpenkicker Junuzovic

    Der österreichische Nationalspieler Zlatko Junuzovic © picture-alliance Detailansicht des Bildes Der österreichische Nationalspieler Zlatko Junuzovic Endlich, die Sonne feiert heute ihr Comeback, Naldo noch nicht. Der Brasilianer hat heute Vormittag wieder nur im Kraftraum trainiert. Immerhin hat er mit seinem Bekenntnis zu Werder für Ruhe gesorgt. Spekulationen gibt es um einen anderen Innenverteidiger. Sebastian Prödl wird mit Lazio Rom in Verbindung gebracht. Einen Wechsel in diesem Winter hat er eigentlich ausgeschlossen. Sein Berater ist hier in Belek, um mit Klaus Allofs zu sprechen. Vermutlich geht es aber auch um eine Vertragsverlängerung, der Kontrakt des Österreichers läuft zum Saisonende aus. Tendenz offen. Ein anderer Alpenkicker ist quasi schon im Anflug: Werder will den Spielmacher Zlatko Junuzovic von Austria Wien holen, allerdings erst im Sommer, dann ist der 24-Jährige ablösefrei zu haben. Und wie es der Zufall so will: Auch sein Berater ist hier in Belek, gestern Abend hatte er ein Gespräch mit Allofs. Tendenz: Junuzovic kommt! "Er ist ein guter Fußballer", sagt Marko Arnautovic. Er muss es wissen, Werders Stürmer spielt mit ihm (wie Prödl) zusammen in der Nationalmannschaft. Arnautovic hat übrigens bislang die rührendsten Aussagen hier im Trainingslager gemacht. Er sei gar kein Bad Boy, habe eigentlich ein Herz, "ein weiches sogar." Er wolle sich nur noch auf den Fußball konzentrieren und keine Skandale mehr erzeugen. In anderthalb Jahren hat er gerade einmal sieben Bundesliga-Tore erzielt. "Ich muss mehr Tore machen. Wenn du läufst und kämpfst, kommt alles andere von alleine." Im ersten Testspiel des Jahres gegen Anderlecht heute Mittag fehlt er wegen einer Erkältung. (Autor: Moritz Cassalette, 9.1.12)

  • Töre bricht HSV-Trainingslager verletzt ab

    HSV-Profi Gökhan Töre © Witters Detailansicht des Bildes Hat sich am Meniskus verletzt: HSV-Spieler Gökhan Töre. Als Gökhan Töre am Freitagabend nach dem Testspiel gegen den SC Lokeren (3:1) vom Platz humpelte, war er noch guten Mutes. Seine leichte Knieverletzung sei nicht so schlimm, mutmaßte der türkische Nationalspieler. Am heutigen Sonntag aber musste Töre das Trainingslager im spanischen Marbella verlassen und nach Hamburg zurückfliegen. Nach einer in Marbella vorgenommenen Kernspintomographie erhärtete sich der Verdacht auf eine Meniskus-Verletzung. Eine genaue Diagnose über die Schwere der Verletzung soll nach einer weiteren Untersuchung in Hamburg erfolgen. Bitter für die Hamburger: Töre war erst vor wenigen Wochen zum HSV-Spieler der Hinrunde gewählt worden. Der 19 Jahre alte Flügelstürmer war vom FC Chelsea verpflichtet worden und gilt als bester Einkauf des Vereins in dieser Saison. Zuletzt hatten türkische Vereine (Galatasaray Istanbul) die Fühler nach Töre ausgestreckt. Der HSV will den Mittelfeldmann lange an sich binden. Nun hoffen Spieler und Verantwortliche auf eine schnelle Genesung Töres. (Autor: Lars Pegelow, 8.1.12.)

  • Grafite begrüßt Wolfsburger Ex-Kollegen in Dubai

    Ex-"Wolf" Grafite (Mitte) mit den Wolfsburger Profis Chris und Josué (v.l.) © NDR Fotograf: Burkhard Tillner Detailansicht des Bildes Ex-"Wolf" Grafite (Mitte) mit den Wolfsburger Profis Chris und Josué (v.l.) in Dubai. Müde waren sie. Die 29 Spieler des VfL Wolfsburg, die nach durchflogener Nacht gegen 8 Uhr Ortszeit ihr Mannschaftshotel in Dubai betraten und kurz darauf gleich wieder verlassen mussten. Die erste Trainingseinheit stand an. Auf dem Sportgelände des Clubs Al-Ahli Dubai warteten rund 90 Minuten konzentrierte Arbeit bei strahlendem Sonnenschein und 25 Grad auf die Kicker. Und noch jemand wartete: Grafite, 2009 noch Meister mit Wolfsburg, spielt jetzt für Al-Ahli und ließ es sich nicht nehmen, bei den ehemaligen Kollegen und seinem Ex-Trainer Felix Magath vorbeizuschauen. Der 32-jährige Brasilianer schlenderte über den Rasen, schüttelte viele Hände und sorgte mit viel Flachs für gute Laune bei seinen früheren Mitspielern, die spätestens in diesem Moment die Müdigkeit zumindest vorübergehend vergessen hatten. (Autor: Burkhard Tillner, 8.1.12.)

  • Werder hat ein "Sturm-Problem"

    Umgekippte Schilder in einer Hotelanlage im türkischen Belek © NDR Fotograf: Moritz Cassalette Detailansicht des Bildes Stürmischer Tag in Belek: Umgekippte Schilder in einer Hotelanlage. Da soll noch mal einer sagen: "Die Spieler machen sich da unten eine schöne Zeit." Denkste! Sie konnten vergangene Nacht kaum schlafen. Werder hat ein Sturm-Problem. Die Profis berichteten davon, dass der Wind nicht nur ordentlich gepfiffen, sondern sogar die Brüstung ihres Balkons beschädigt hat. Bei mir auf dem Hotelgelände sind fest im Boden verankerte Schilder umgeblasen worden. Das Meer schlägt meterhohe Wellen, und die Palmen am Strand biegen sich. Das Training heute Morgen hat Thomas Schaaf ins Hotel verlegt. Unten im Keller gibt es einen riesigen Saal, in dem die Mannschaft unter anderem "Standardsituationen geübt" hat. Schöne Vorstellung, wie Marko Marin da im Keller seine Flanken schlägt ... (Liebe Kinder: bitte zu Hause nicht nachmachen!) Zum Sturm kommt noch ständiger Regen, daher ist auch das Testspiel heute Nachmittag gegen Taschkent ins Wasser gefallen und ersatzlos gestrichen worden. Dafür hat Werder draußen trainiert, oder es zumindest versucht. Mehr als ein Spielchen war nicht möglich, und ein heftiger Regenschauer brachte beinahe den Abbruch. Naldo hat auf dem Nebenplatz alleine gearbeitet, aber offenbar keine großen Knieprobleme mehr. Werder-Chef Klaus Allofs hat heute dementiert, ein verbessertes Angebot aus Brasilien bekommen zu haben. "Unterhalb einer bestimmten Summe brauchen die sich auch nicht zu melden." (Autor: Moritz Cassalette, 7.1.12)

  • HSV: Beister soll verlängern, Xhaka im Sommer kommen

    Maximilian Beister, Angreifer des Hamburger SV II © Hanno Bode Fotograf: Hanno Bode Detailansicht des Bildes Soll zurück zum HSV: Maximilian Beister. Im Winter wird der HSV aller Voraussicht nach keine Transfers tätigen. Das haben Sportdirektor Frank Arnesen und Trainer Thorsten Fink auch im Trainingslager in Marbella wiederholt bestätigt. Dass zwei Vertragsabschlüsse zum Sommer angestrebt werden, ist dagegen ein offenes Geheimnis. So gut wie einig ist sich Arnesen mit Maximilian Beister, den der HSV bis 2016 binden möchte. Nach dem Megatransfer von Marco Reus nach Dortmund ist der BVB offenbar aus dem Rennen um den an Fortuna Düsseldorf ausgeliehenen Beister. Granit Xhaka vom FC Basel ist der zweite Spieler auf der HSV-Wunschliste. Er soll mit Hilfe des Geldes von Investor Klaus-Michael Kühne an die Elbe gelockt werden. Sieben Millionen Euro hat der HSV vor einigen Wochen geboten, der FCB hat da noch abgelehnt. Pikant: Der Schweizer Meister wird am kommenden Montag ebenfalls zum Trainingslager in Marbella erwartet. So kann Xhaka schon einmal rübergucken auf den Trainingsplatz seines - vielleicht - kommenden Vereins. (Autor: Lars Pegelow, 6.1.12)

  • Allofs: "Angebot für Naldo ist lächerlich"

    Werder Bremens Sportdirektor Klaus Allofs geht während eines Testspiels an der Ersatzbank vorbei, auf der Mehmet Ekici (v.l.n.r.), Aleksandar Stevanovic, Sandro Wagner und Marko Arnautovic sitzen. © Witters Fotograf: Uwe Speck Detailansicht des Bildes Werder-Manager Klaus Allofs bleibt gelassen. Klaus Allofs konnte sich das Schmunzeln nicht verkneifen. "Das Angebot war lächerlich", sagte der Werder-Chef am Rande des Trainings. Die Rede ist von den Bemühungen Porto Alegres um Naldo. Eine Million hatten die Brasilianer nur geboten. Inzwischen gibt es offenbar ein zweites, nicht viel besseres Angebot. Naldo bleibt wohl und war nach seinen Knieproblemen immerhin mal wieder laufen. Laut Trainer Thomas Schaaf könnte es sein, dass er noch in Belek wieder mit der Mannschaft trainiert. Ob Claudio Pizarro auch ein Bremer bleibt, ist unklar. Heute sagte er: "Ich habe keine Eile und werde mich erst im März oder April entscheiden." Werders Topstürmer hat zwar einen Vertrag bis 2013, kann den aber schon am Ende dieser Saison kündigen. Sollte absehbar sein, dass sich die Bremer nicht für den Europapokal qualifizieren, wird Pizarro wohl gehen. Das wäre für Werder eine Katastrophe! Ich bin jetzt das vierte Mal mit Werder in Belek und habe das erste Mal einen Regenschirm dabei. Und ohne den wäre ich aufgeschmissen. Heute hat es gegossen wie aus Eimern. Am Sonnabend soll es nicht besser werden, bei maximal 13 Grad. Übrigens hat Werder morgen das erste Testspiel des Jahres. Gegner ist der usbekische Rekordmeister Pakhtakor Tashkent. Noch nie gehört? Ich auch nicht! (Autor: Moritz Cassalette, 6.1.12)

  • Werder: Naldo sorgt für Wirbel

    Naldo verlässt verletzt den Trainingsplatz in Belek. © NDR Fotograf: Moritz Cassalette Detailansicht des Bildes Naldo verlässt verletzt den Trainingsplatz in Belek. Merhaba, moin moin aus der Türkei! Tag eins in Werders Trainingslager und schon geht‘s rund. Naldo ist der Auslöser. Erst sprach der Brasilianer davon, noch in diesem Winter in seine Heimat zurück zu wollen. Dann verletzte er sich im Training. Statt auf dem grünen Rasen wird er die kommenden Tage im Kraftraum von Werders Luxushotel verbringen. Er hat eine Außenbandreizung im linken Knie. Wie lange er ausfällt, kann oder will hier keiner sagen. Die Mannschaft war überrascht von seinen Äußerungen, oder mehr: "Ich war geschockt, als ich gehört habe, dass Naldo auf einmal weg will", sagte Torwart Tim Wiese heute Mittag. "Ich wäre unheimlich traurig, wenn er geht." Emotionale Aussagen! Aber ich glaube, Werder wird den Abwehrchef in diesem Winter nicht an Porto Allegre verkaufen, die Brasilianer bieten nur eine Million Euro, viel zu wenig! Zweimal am Tag trainiert Werder in Belek, dazu gibt es morgens eine Laufeinheit. Trainer Thomas Schaaf knüpft sich einzelne Mannschaftsteile vor. Heute Vormittag stand er mit Taktiktafel auf dem Rasen und hat den Stürmern bestimmte Laufwege erklärt. Claudio Pizarro (trainiert mit Zopf) und Co. haben aufmerksam zugehört, im anschließenden Trainingsspiel aber kein Tor erzielt... (Autor: Moritz Cassalette, 5.1.12)

  • HSV: Die Sonne über Marbella und ein Golfplatz-Rasen

    Heiko Westermann © Witters Detailansicht des Bildes HSV-Kapitän Heiko Westermann bei Kräftigungsübungen im "Marbella Football Center". HSV-Kapitän Heiko Westermann hatte es ja schon am Tag vor dem Beginn des Trainingslagers im spanischen Marbella vorweg genommen. Er freue sich erstmals auf diese anstrengenden Einheiten, so der 27 Jahre alte Verteidiger beim Blick in den tristen Hamburger Himmel. Seine Hoffnungen, wettertechnisch, wurden am ersten Tag im Süden Spaniens erfüllt. Sonne, keine Wolke am Himmel, 20 Grad. "Und der Rasen ist fast wie auf einem Golfplatz", wie Westermann nach der ersten lockeren Trainingseinheit im "Marbella Football Center" sagte. Coach Thorsten Fink ließ ganz bewusst locker und mit vielen Spielchen trainieren. Die Jungs sollten die lange Reise aus den Knochen und aus den Köpfen kriegen. Mit Jacopo Sala und Tolgay Arslan mischten auch zwei Profis mit, die zuletzt lange wegen Verletzungen fehlten. Aber: Ernsthaftigkeit wird spätestens am Donnerstag Einzug halten. Das sagte auch Sportdirektor Frank Arnesen in einer ersten Interviewrunde über den Dächern des noblen Fünf-Sterne-Hotels an der Mittelmeerküste. Die Ziele sind formuliert: Alles tun, um Meister Borussia Dortmund am 22. Januar zum Rückrunden-Auftakt zu schlagen. (Autor: Lars Pegelow, 4.1.12)

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Die Winterfahrpläne der Nordclubs im Überblick:

  • Werder-Winterfahrplan

    Trainingsauftakt
    3. Januar: Weser-Stadion
    Trainingslager
    4. - 12. Januar: Belek (Türkei)
    Testspiele
    7. Januar: Pachtakor Taschkent ausg.
    9. Januar: RSC Anderlecht 1:2
    11. Januar: AZ Alkmaar 2:1
    15. Januar: Blitzturnier Wintercup (Düsseldorf); Gladbach 0:2, Dortmund 0:1
    17. Januar: Hansa Rostock 0:3
    Bundesliga
    18. Spieltag: 21. Januar (18.30 Uhr) beim 1. FC Kaiserslautern

  • Hannovers Winterfahrplan

    Trainingsauftakt
    3. Januar: Mehrkampfanlage Hannover
    Trainingslager
    4. - 15. Januar: Vila Nova de Cacela (Portugal)
    Testspiele
    8. Januar: 1. FC Köln 1:1
    14. Januar: SC Heerenveen 0:1
    17. Januar: SC Paderborn 3:2
    Bundesliga
    18. Spieltag: 21. Januar (15.30 Uhr) bei 1899 Hoffenheim

  • Wolfsburg-Winterfahrplan

    Trainingsauftakt
    2. Januar: Trainingsplätze VfL-Arena
    Trainingslager
    7. - 16. Januar: Dubai
    Hallenturniere
    5. Januar: Harder-Cup (Mannheim) 3. Platz
    6. Januar: Hessen Cup (Frankfurt) Aus nach der Vorrunde
    Testspiele
    10. Januar: Al Jazira Club (Abu Dhabi) 3:1
    15. Januar: FC Bunyodkor (Dubai) 1:1
    18. Januar: 1. FC Magdeburg
    Bundesliga
    18. Spieltag: 21. Januar (15.30 Uhr) gegen 1. FC Köln

  • HSV-Winterfahrplan

    Trainingsauftakt
    3. Januar: HSV-Arena
    Trainingslager
    4. - 12. Januar: Marbella (Spanien)
    Testspiele
    6. Januar: Lokeren (Marbella) 3:1
    8. Januar: FC Brügge (Marbella) 2:1
    10. Januar: Ado den Haag (Marbella) 2:1
    11. Januar: UD Marbella (Marbella) 3:0
    14. Januar: Arminia Bielefeld (Bielefeld) 1:0
    Bundesliga
    18. Spieltag: 22. Januar (15.30 Uhr) gegen Borussia Dortmund

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