Der frühere Nationaltorwart René Adler ist der Top-Zugang beim Hamburger SV. Nach langer Verletzungspause zählt der Ex-Leverkusener an der Elbe zu den Hoffnungsträgern.
Der im Sommer 2010 von Hertha BSC verpflichtete Jaroslav Drobny ist hinter Adler die Nummer zwei.
Sven Neuhaus kam vor der Saison 2011 aus Leipzig zum HSV. Der Essener debütierte Ende der Saison 2011/2012 in der Bundesliga.
Dennis Aogo ist eine feste Größe in der HSV-Abwehr. Trotz der Nichtberücksichtigung für den deutschen EM-Kader hofft er auf eine weitere Zukunft in der Nationalelf.
Heiko Westermann hat sich an der Elbe etabliert und ist Kapitän der Hanseaten. Sein Fernziel ist die WM 2014 in Brasilien.
Jeffrey Bruma ist vom FC Chelsea noch bis 2013 ausgeliehen. Der niederländische Nationalspieler ist in der Innenverteidigung zu Hause.
Michael Mancienne kam wie Bruma vom FC Chelsea und hat beim HSV einen Vierjahresvertrag unterschrieben. Der englische U21-Nationalspieler ist ebenfalls ein Mann für die Defensive.
Auch Innenverteidiger Slobodan Rajkovic (l.) spielte vor seinem Engagement in Hamburg beim FC Chelsea.
U21-Nationalspieler Dennis Diekmeier hat in Hamburg den Durchbruch zum Stammspieler auf der rechten Abwehrseite geschafft.
Der Deutsch-Türke Tolgay Arslan ist einer der Spieler, die für den Umbruch beim HSV stehen. Er verlängerte jüngst seinen Vertrag bis 2015.
Auch Marcell Jansen, der 2008 von den Bayern zum HSV kam, verlängerte seinen Vertrag in Hamburg bis 2015. Wie Aogo und Westermann hat er Einsätze für die Nationalelf vorzuweisen.
Ein Venezolaner im hohen Norden: Tomas Rincon. Der quirlige Kämpfer räumt vor der Abwehr auf.
2009 von Arminia Bielefeld zum HSV gekommen, pendelt Robert Tesche meist zwischen Ersatzbank und Spielfeld. Er ist ein Kandidat für die "Sechser"-Position.
Der Italiener Jacopo Sala gehört wie Bruma, Mancienne und Rajkovic zur "Chelsea-Fraktion" bei den Hamburgern. Der Mittelfeldspieler hat einen Vertrag bis 2014.
Neu vom VfL Wolfsburg: Petr Jiracek. Der tschechische Nationalspieler ist für die Position im defensiven Mittelfeld vorgesehen, kann allerdings auch auf den Flügeln eingesetzt werden. Sportchef Frank Arnesen schwärmt von der Kampfkraft das langmähnigen Profis.
Milan Badelj wechselte von Dinamo Zagreb an die Elbe. Der Kroate soll bei den Hamburgern die Fäden im Mittelfeld ziehen, der lange gesuchte Regisseur werden.
Kam von Rosenborg Trondheim nach Hamburg: Spielmacher Per Ciljan Skjelbred, der bereits Champions-League-Erfahrung gesammelt hat.
Der Serbe Gojko Kacar ist vielseitig einsetzbar. Er ist ein Mann für das Mittelfeld, ob zentral oder auf der "Sechs", kam aber auch schon in der Abwehr zum Einsatz.
Der an Fortuna Düsseldorf ausgeliehene Maximilian Beister sorgte in der Zweiten Liga für Furore und war maßgeblich am Aufstieg der Rheinländer beteiligt. Nun will er den Durchbruch in Hamburg schaffen.
Zhi-Gin Lam hat seine Chance, die ihm Übergangstrainer Rodolfo Esteban Cardosa 2011 gab, genutzt. Der Mittelfelddribbler spielte unbekümmert auf und erhielt kurz darauf einen Profivertrag bis 2015.
Außenstürmer Ivo Ilicevic wechselte 2011 vom 1. FC Kaiserslautern nach Hamburg. Eine Verletzung kostete den Kroaten wenige Tage vor dem Turnier die Teilnahme an der EM in Polen und in der Ukraine.
Kurz vor Schließung des Transferfensters 2012 holten die Hamburger ihren "verlorenen Sohn" Rafael van der Vaart zurück. Der Niederländer soll das lahmende Offensivspiel beleben.
Der Schwede Marcus Berg kehrte 2011 aus den Niederlanden zurück, wo er an Eindhoven ausgeliehen war. Auf den großen Durchbruch in Hamburg wartet er immer noch.
Heung Min Son aus Südkorea hat sich vom HSV-Nachwuchs in den Profikader gespielt.
Der erste Lette, der für den HSV aufläuft: Neuzugang Artjoms Rudnevs soll den Hamburger Sturm beleben.