419 Spiele: Franz Merkhoffer. Von 1968 bis 1984 läuft der Abwehrspieler in der Bundesliga nur für die Niedersachsen auf. Wegen seiner Leidenschaft für den Reitsport und wohl auch durch seine robuste Defensivarbeit hat er den Beinamen "Pferde-Franz".
345 Spiele: Bernd Franke. Der gebürtige Saarländer zählt zu den ganz großen Torhütern im deutschen Fußball. Wie Merkhoffer läuft er in der Bundesliga nur für die "Löwen" auf. Franke ist WM-Teilnehmer 1982 und Olympia-Teilnehmer 1984.
305 Spiele: Wolfgang Grzyb. Der gelernte Schmied wird 1967 mit der Eintracht Meister, kassiert 1975 die erste Rote Karte eines Braunschweiger Profis und beendet seine Karriere 1978 im Alter von 38 Jahren als ältester Spieler der Liga.
299 Spiele: Peter Kaack. Zum Bundesligastart 1963 wechselt der Abwehrspieler aus Neumünster nach Braunschweig. Mit der Eintracht wird er 1967 deutscher Meister. Seine Bundesliga-Torbilanz ist ausgeglichen: Zwei Treffern stehen auch zwei Eigentore gegenüber.
259 Spiele: Reiner Hollmann. Der gebürtige Duisburger steigt 1974 mit Braunschweig in die Bundesliga auf. Bis 1984 prägt der robuste Defensivmann maßgeblich das Abwehrbollwerk der Niedersachsen. Kuriose Berühmtheit erlangt Hollmann, als ihn ein Schiedsrichter bei einem Ligaspiel versehentlich k.o. schlägt.
237 Spiele: Klaus Gerwien. Der offensive Mittelfeldspieler und Außenstürmer erzielt am 24. August 1963 beim 1:1 bei 1860 München das erste Braunschweiger Bundesligator. 1967 wird Gerwien mit der Eintracht deutscher Meister.
236 Spiele: Dietmar Erler. Der Stürmer kommt 1970 von Borussia Dortmund zur Eintracht und prägt die Braunschweiger Blütezeit Mitte der 70er-Jahre mit den Platzierungen fünf (1976) und drei (1977) in der Bundesliga.
234 Spiele: Joachim Bäse. Der Libero und Mittelfeldspieler absolviert alle seine Bundesliga-Einsätze im Trikot der Eintracht. 1967 ist Bäse Kapitän der Meistermannschaft.
229 Spiele: Friedhelm Haebermann. Platz vier 1971, Abstieg 1973, Aufstieg 1974, Platz drei 1977 - der Libero erlebt in Braunschweig bewegte Zeiten. Haebermann kassiert in seiner Laufbahn lediglich eine einzige Gelbe Karte.
203 Spiele: Bernd Gersdorff. Nach vier Jahren in Braunschweig verpflichtet Bayern München 1973 den Stürmer. Doch im Starensemble an der Isar setzt sich Gersdorff nicht durch und kehrt nach nur einem halben Jahr zu den Niedersachsen zurück. 1976 wechselt er zur Berliner Hertha.