Bremerhaven holt El Domiaty zurück

Basketball-Bundesligist Eisbären Bremerhaven hat auf die Meniskus-Verletzung von Adam Ariel reagiert und Jusuf El Domiaty verpflichtet. Der Shooting-Guard, der sich zuletzt beim Zweitligisten Hamburg Towers fit hielt, bekam einen Drei-Monats-Vertrag. El Domiaty spielte bereits 2013 bis 2015 in Bremerhaven. | 03.09.2015 12:44

Osnabrücks Tüting fällt mehrere Monate aus

Fußball-Drittlligist VfL Osnabrück muss mehrere Monate ohne Simon Tüting auskommen. Der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler zog sich im Training eine Sprunggelenksluxationsfraktur zu und wurde bereits operiert. VfL-Physiotherapeut Günter Schröder geht davon aus, dass der Heilungsprozess sechs bis acht Monate dauern wird. | 03.09.2015 10:42

Volleyball: DVV-Auswahl in Bremen gegen Russland

Die deutschen Volleyball-Männer spielen doch im letzten EM-Vorbereitungsspiel gegen Olympiasieger Russland. Das russische Team hatte seine Teilnahme an dem Test am 3. Oktober in Bremen zunächst abgesagt. Nun gebe es aber eine schriftliche Zusage, teilte der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) in Frankfurt am Main mit. DVV-Präsident Thomas Krohne sei für ein persönliches Gespräch nach Moskau gereist und habe die Garantie erhalten, dass die Russen mit ihrem besten Team antreten. | 03.09.2015 10:26

Vestergaard will für Deutschland spielen

Werder Bremens Abwehrspieler Jannik Vestergaard liebäugelt mit einem Nationenwechsel. Der Däne, dessen Mutter Deutsche ist, kann sich laut "Kreiszeitung Syke" vorstellen, für die DFB-Auswahl aufzulaufen. Der 23-Jährige war zwar bereits für Dänemark im Einsatz, allerdings nur in Freundschaftsspielen. Für die EM-Qualifikationspartien der Dänen ist Vestergaard nicht nominiert und deshalb frustriert: "Ich weiß nicht, was ich noch mehr tun kann." | 03.09.2015 09:55

Allofs: Hohe Transfersummen okay

Klaus Allofs hat die explodierenden Ablösesummen im internationalen Fußball verteidigt. "In allen Lebensbereichen haben sich die Dinge verändert. Ein Auto hat vor 20 Jahren auch nur die Hälfte von dem gekostet, was es heute kostet", sagte der Manager des VfL Wolfsburg in einem Interview mit der Zeitung "Die Welt". Man könne auch nicht sagen, dass im Fußball Geld verbrannt werde: "Wie die Investoren in England zeigen, kann man mit einem Fußballclub durchaus viel Geld verdienen." Allofs hatte in der jüngst beendeten Transferperiode den Rekordtransfer der Bundesliga abgewickelt: Kevin De Bruyne ging für 75 Millionen Euro nach Manchester, im Gegenzug kam Schalkes Julian Draxler für 35 Millionen Euro zum VfL. | 03.09.2015 09:41