Verkehrsmeldungen aus Schleswig-Holstein
Staus, Baustellen, Gefahrenhinweise - die aktuelle Verkehrslage mehr
Bei Familie Friedrich in Lübeck weihnachtet es jedes Jahr aufs Neue besonders farbenfroh. Gina und ihr Mann Walter Friedrich machen aus ihrem Einfamilienhaus in der Lübecker "Sternensiedlung" ein wahres Weihnachtsschlösschen. Zwei Wochen lang stehen die beiden auf der Leiter, um Lichterketten und -ringe am Haus zu befestigen, Schleifen anzubinden und Figuren aufzustellen. Egal, ob es regnet, friert oder schneit: "Bis zum ersten Advent musste alles fertig sein", sagt Gina Friedrich. Da wird nämlich traditionell die Weihnachtshaus-Beleuchtung eingeschaltet - per Fernbedienung.
Gina Friedrich sammelt bereits seit Jahren Weihnachtsdeko. Auf die Idee kam sie durch eine Freundin aus Kanada, die in Deutschland zu Besuch war und sich über die verhaltene Dekoration gewundert hatte. Davon angespornt begann die Sammelleidenschaft. Im ganzen Haus stapeln sich Weihnachtsmänner, Lichterketten und was das Weihnachtsherz sonst begehrt. In der Weihnachtszeit sorgt das Lichterhaus neben den staunenden Blicken der Nachbarn auch für einen deutlich höheren Stromverbrauch bei den Friedrichs. Wie viel da zusammenkommt, darüber wird der Mantel des Schweigens gehüllt. Der Strom sei inzwischen aber so teuer geworden, dass die Lichter nur abends eingeschaltet würden, meint Gina Friedrich.
Viele Nachbarn beobachten das Ehepaar Friedrich jedes Jahr beim Aufbau der Weihnachtsdeko, einige packen sogar selbst mit an. "Andere halten den Schmuck für übertrieben, gerade unter dem Öko-Aspekt", sagt Walter Friedrich. Die meisten freuen sich aber schon auf den ersten Advent, wenn die rund 20.000 Lichter eingeschaltet werden. Traditionell gibt es dazu sogar ein kleines Event vor dem Haus, mit Gesangseinlage, einer Rede von Walter Friedrich und natürlich Punsch und Suppe.
Jedes Jahr das Gleiche - das kommt für die Friedrichs nicht in Frage. Viele Dekoelemente bleiben zwar gleich ("wir können ja nicht alles jedes Jahr neu kaufen"), aber es kommen auch immer wieder neue Figuren oder Lichterketten dazu. In diesem Jahr ist beispielsweise alles ein bisschen farbenfroher als in den vergangenen Jahren. "Wir haben eine kleine Enkeltochter", sagt Gina Friedrich. "Deshalb soll alles schön bunt sein". Und die Kleine kann sich schon jetzt freuen, denn nicht nur zu Weihnachten verfallen die Friedrichs dem Dekorausch, auch zu Ostern und an Halloween kommt bei dem Ehepaar keine Langeweile auf.
Prolls vor dem Herrn
Ich finds zwar frustrierend, dass Strom sparen für solche Leute kein Argument ist (die haben doch Kinder....), aber letztendlich ist es deren Sache. Dass es aber ausgesprochen nervig für die... [mehr]
Blinkende Weihnachten
Lasst den Leuten Ihre Freude. Die dagegen Meckern fahren bestimmt Auto und fliegen in den Urlaub. Frohe Weihnacht DL [mehr]
Einem jedem, wie er es mag!
Dass die Deutschen sich aber auch immer darum kümmern müssen, was der Mitmensch tut! Vor allem darum, was er mit seinem Geld macht. Es versinken Öltanker, Las Vegas ist das ganze Jahr über... [mehr]
Lübecker 20.000 Lichter im Vorgarten: Pervers!
Die 20.000 Lichter an einem Lübecker Haus, in einem Lübecker Garten. Pervers. Begründung: 1 Energieverschwendung. 2 Umweltverschmutzung. 3 Schade um das schöne Geld, das die Familie Friedrich... [mehr]
Unverständlich
Im Zeitalter vom Stromsparen, dem Ausbau alternativen Energien und steigenden Kosten für Strom ein absolut unverständlicher und übertriebener Weihnachtsschmuck. Es ist das Fest der Ruhe und... [mehr]