Eis soweit das Auge blickt und ein strahlend blauer Himmel: So schön wie auf Hallig Gröde kann der Winter sein.
Die 17 Einwohnern der kleinsten Gemeinde Deutschlands erleben die schönsten Seiten der kalten Jahreszeit.
Es bleibt eisig. Auch aus der Luft sehr gut zu erkennen: Der Hafen in Wyk auf Föhr ist komplett von Eis umgeben...
... genauso wie die Hallig Langeness.
Die Fähren in Schleswig-Holstein kämpfen bereits am Donnerstag mit Treibeis.
Die Reederei stellt einen Notfahrplan bereit.
Schließlich wird die Fährverbindung eingestellt. Um 15 Uhr legt die letzte Fähre für den Tag ab.
Am Fähranleger treiben kleine Eisberge vorbei.
Zahlreiche Vögel nutzen das Eis als Rastplatz. Der Frost erschwert ihre Futtersuche.
Auf Sylt ist am Mittwoch alles vom Schnee bedeckt.
Auch die Dünen sind in ein weißes Kleid gehüllt.
Im Flensburger Hafen hat sich eine geschlossene Eisdecke gebildet.
Für die meisten Boote bedeutet das: Nichts geht mehr.
Das Eis im Hafen ist teilweise 16 Zentimeter dick.
Am frühen Mittwochmorgen spiegeln sich bereits die ersten Sonnenstrahlen auf dem gefrorenen Wasser am Eckernförder Strand.
Die Sonne schimmert schon durch die Bäume und macht Hoffnung auf einen freundlichen Wintertag.
In Eckernförde erstrahlt am Montag der Leuchtturm in der Wintersonne.
Der klare Himmel und die strahlende Sonne verwandeln den Steg zwischen Strand und Hafen zu einem "Winterwunderland".
Trotz morgendlicher Kälte wagen sich einige Frühaufsteher an die Kieler Förde.