Die Hilfsbereitschaft ist groß: Viele ehrenamtliche Helfer sind nach Lauenburg gekommen. Zur Unterstützung bringen sich schweres Gerät mit - das Technische Hilfswerk (THW) hat viele sogenannte Mehrzweckkraftwagen (MzKW) mit einer umfangreichen Ausstattung im Einsatz.
Aus dem ganzen Land sind mehr als 1.000 Feuerwehrleute nach Lauenburg gekommen.
Zum Teil bringen die Hilfsmannschaften starke Pumpen mit. Diese schafft bis zu 5.000 Liter in der Minute.
An den Deichen und Sandsacksperren reihen sich die Einsatzfahrzeuge in langen Reihen aneinander.
Der Arbeiter-Samariter-Bund hat unter anderem einen geländegängigen Krankenwagen geschickt. Im Hintergrund schafft ein Lkw des Spezialpionierbataillons 164 aus Husum auf einem Tieflader Sandsäcke an die Hochwasserlinie.
Manche Feuerwehren haben ihre Pumpe bereits fertig montiert am Lkw.
Die Helfer kommen von weit her, wie hier vom Katastrophenschutz aus Nordfriesland.
Vom Technischen Hilfswerk (THW) sind besonders die Spezialisten der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen gefragt ...
... sie haben leistungsstarke Pumpen. Wenn möglich sollen sie soviel Wasser wie möglich aus der Lauenburger Altstadt in die Elbe zurück pumpen.
Viele Straßen und Plätze bieten nicht viel Platz für die Einsatzfahrzeuge.
Doch keine Gasse ist zu eng, um Hilfe zu bringen.