Ein EU-gefördertes Projekt für Langzeitarbeitslose: Der Bau eines historischen Salzprahms als Weg zurück in die Arbeitswelt.
30 Männer und Frauen haben fast ein Jahr lang an der Fertigstellung gearbeitet.
Zum Tauglichkeitstest kommt das Schiff aus der Museums-Werkstatt rauf auf die Ilmenau.
Voller Elternstolz beobachten die Projektteilnehmer die Verladung des viereinhalb Tonners,...
...denn es soll nicht nur dicht halten, sondern auch zukünftig das Lüneburger Stadtbild prägen.
12 Meter misst das Schiff und erinnert an einen riesigen Waschzuber.
Am 15. April ist es so weit: Das Salzschiff läuft in den Hafen am Stintmarkt ein.
Rund 800 Lüneburger sind zur Begrüßung der neuen Touristenattraktion gekommen.
Wie es sich für eine Schiffstaufe gehört, muss eine Flasche Schampus dran glauben. Das Schiff hört jetzt auf den Namen "Solten Deern".
Oberbürgermeister Ulrich Mädge lobte das gemeinsame gesellschaftliche Engagement, das in Lüneburg eine lange Tradition habe.