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Kein schönes Bild: Völlig durchnässte Storchenküken in einem Nest. Viele Jungtiere überleben den Dauerregen nicht.
Die Gefahr kommt von oben. Der Dauerregen der vergangenen Tage wird zur tödlichen Bedrohung für Störche. Etwa in Berne (Landkreis Oldenburg): Dort musste Udo Hilfers, Leiter der Storchenstation, schon zwölf verendete Jungtiere aus den Nestern holen. "Die Eltern schaffen es nicht mehr, den Nachwuchs warm zu halten, wenn sie selbst klitschnass sind und dann auch noch Wasser in der Nestmulde steht", sagte Hilfers NDR 1 Niedersachsen.
Die toten Küken sind nass, matschig - richtig aufgeweicht. Das Gefieder ihrer Eltern ist schmutziggrau statt storchenweiß, weil sie verzweifelt versucht haben, ihre Brut zu beschützen. Ein paar Küken, hofft Hilfer, kriegt er durch. Aber längst nicht alle. "Dieses Jahr wird es in unserer Region, in der es so stark geregnet hat, Einbrüche geben - und deutlich weniger Junge", ist er überzeugt. Und das gelte nicht nur für die Wesermarsch und Niedersachsen.
Stoerche in Not
ABSOLUT. und es muss irgendwie ein Abfluss des Stehwassers "erfunden" werden, und/oder den Stoerchen vermittelt, dass eine Ueberdachung gut waere Es ist sehr sehr traurig, diese toten Jungstoerche... [mehr]
Unglaublich
Es geht um die Umwelt und deren Schützer die bezahlt werden müssen. Mehr Geld für Störchen-Schützer die andere Berufe deshalb nicht mehr ausführen können. Basta [mehr]
Jungstörche
Last doch der Natur ihren Lauf. Die Störche werden nicht aussterben, es folgen auch wieder bessere Jahre [mehr]
Auch hier...
..in Mittefranken sieht es traurig aus. Es braucht nicht nur mehr ehrenamtliche Helfer sondern wirklich viele Spenden. Denn wie hier im Umkreis wird dem Storchenvater die Rechnung der Feuerwehr... [mehr]
Geld
Wir brauchen mehr hauptamtliche Störchenwärter. [mehr]