Ein Motorsegler zum 40. Geburtstag von Greenpeace! Das neue Flaggschiff der Umweltschutzorganisation, die "Rainbow Warrior III", ist am Freitag in Berne getauft worden.
Damit ist die Jagd-Saison eingeläutet. Nun kann das Greenpeace-Flaggschiff für den weltweiten Kampf gegen Umweltsünder in See stechen.
Das Besondere dabei: Die grüne Kriegerin soll hauptsächlich mit der Kraft des Windes über die Weltmeere fahren. Dafür sorgen fünf Segel mit 1.300 Quadratmetern Segelfläche.
Greenpeace ließ das Schiff für 23 Millionen Euro nach eigenen Vorstellungen bauen.
Neueste Technik unterstützt die Umweltschützer beim Kampf gegen Walfang und Umweltzerstörung.
Die Kajüten sind schlicht und praktisch ausgestattet. Schließlich ist die "Rainbow Warrior III" nicht zum Urlaub machen da.
Von der Brücke aus soll die Welt ein bisschen besser gemacht werden.
Im Esszimmer können neue Manöver besprochen ...
... und frischer Kaffee gekocht werden.
Sollte mal kein Wind wehen, steht im Maschinenraum genug Technik bereit.
Gebaut wurde das Schiff von der Fassmer Werft in Berne.
Von dort aus nimmt die "Rainbow Warrior III" nun Kurs auf die Weltmeere.
Sollte doch mal etwas passieren, gibt es Rettungsring ...
... und Rettungsboot.
Und auch an ein Krankenzimmer ist beim Bau des Schiffes gedacht worden.
Die Schwimmwesten hängen bereit.
Ob sie in den neuen Waschmaschinen weiß werden, ist unbekannt. Aber das dürfte das jungfräuliche Schiff auch noch nicht nötig haben.
NDR.de wünscht gute Fahrt und immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel!