Noch letzte Arbeiten am Innenausbau, dann ist es so weit: In der Nacht von Freitag auf Sonnabend soll die "AIDAstella" zu ihrer Emsüberführung aufbrechen. Dann geht es von Papenburg die Ems hinauf Richtung Emden.
Erfolgreiches Ausdocken: Am Morgen des 25. Januar hatte ein Schlepper die 253 Meter lange "AIDAstella" aus der Papenburger Werfthalle gezogen. Selbst in der Halle erkennt man schon den Nebel, ....
... der außen fast die Sicht auf das Schiff nimmt.
Meter für Meter schiebt sich das Schiff aus dem Dock.
Nur noch ein kleines Stück, dann ist der Pott draußen.
Trotz der schlechten Sicht warten die ersten interessierten Besucher in der Kälte bereits am frühen Morgen auf das Ausdocken.
Noch im Morgengrauen ist die Halle der Werft nicht zu erkennen. Dicke Nebelschwaden verhindern jede Sicht.
Nur langsam werden die Ausmaße des Kreuzfahrtschiffs deutlich. Die "AIDAstella" ist das siebte Schiff, das die Meyer Werft für die Reederei fertigt.
Das Ausdockmanöver zieht sich über den ganzen Vormittag.
Zur Unterstützung sind mehrere Hafenschlepper im Einsatz.
Schließlich hat die "AIDAstella" das Baudock der Meyer Werft verlassen. Langsam bewegt sich der Ozeanriese voran.
Erst aus der Nähe wird die volle Größe des Schiffs erkennbar. Schaulustige wirken fast wie Zwerge.
Die AIDAstella verfügt über sechs Tenderboote, 14 Rettungsboote, zwei Schnellrettungsboote und vier Notrutschen.
Mehrere Schlepper bringen die "schwimmende Kleinstadt" sicher an ihre Position an der Kaimauer in Papenburg.
Ein Team vom NDR.de streamt das Ausdockmanöver live im Internet.
Pünktlich zum Abschluss des Manövers lässt die Sonne das Schiff im vollen Glanz erstrahlen.
Fest vertäut und ohne Kratzer hat die "AIDAstella" ihre erste Fahrt hinter sich gebracht.
Viele Kreuzfahrt-Fans lassen sich auch durch Schnee und Kälte nicht von einem Besuch abhalten.
Am 10. Februar soll die "AIDAstella" die Emspassage hinter sich bringen. Auch diese Überführung wird NDR.de begleiten.