Linda Dreisen, Fotojournalismus-Studentin der FH Hannover, begleitet niedersächsische Imker bei der Arbeit. Diese wirkt oft sehr idyllisch, wie hier bei Imkermeister Hartmut Münch. Sein Bienenstand befindet sich am Lindener Berg in Hannover.
Das Imkerei-Handwerk hat lange Tradition. Damit diese auch in Zukunft weitergeführt werden kann, ist stete Kontrolle unabdingbar.
Honig ist ein wertvolles Naturprodukt. Deshalb untersucht das Niedersächsische Landesamt für Verbaucherschutz und Lebensmittel (LAVES) regelmäßig Bienenvölker auf Größe und Produktionskraft.
Das LAVES Institut für Bienenkunde in Celle hat sich der Erhaltung dieses Handwerks verschrieben. Hier zeigt Ausbilder Stefan Lempke (links) seinen Lehrlingen, was sie bei der Schwarmkontrolle beachten müssen.
Das Herz eines jeden Bienenvolks: Teilnehmer eines Imkerseminars lernen Larven für die Königinnenzucht aus Brutwaben zu entnehmen.
Schließlich gibt es ohne Königin auch kein funktionierendes Volk.
Ebenso wichtig ist Fachwissen in der Endproduktion. Vor dem Schleudern müssen Farbe und Konsistenz des Honigs begutachtet werden.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre: Wie in jedem Beruf gibt es in der Imkerei langweiligere Tätigkeiten zu verrichten, wie hier das Putzen der künftigen "Bienenwohnungen".
Die traditionelle Korb-Imkerei Winterhoff aus Hermannsburg (Landkreis Celle) ist eine der letzen ihrer Art in Deutschland.
Die traditionellen Untensilien der Imkerei sind seit Jahrhunderten die gleichen.
Die Vorbereitungen für einen Neueinzug sehen in der Korb-Imkerei ein wenig anders aus.
Routine bringt Ruhe: Der Imker fängt einen Schwarm Bienen mit einem Schwarmsack.