Am 14. April hat Kultusministerin Wanka (CDU) gemeinsam mit Politikern aus Stadt und Landkreis den Grundstein für den Neubau gelegt.
Die Vision: So soll die gemeinsame Heimat des Fürstentum- und des Naturkundemuseums aussehen.
Der Kulturreferent der Hansestadt Lüneburg Jürgen Landmann und der Lüneburger Architekt Andreas Ackenhausen betreuen das Projekt.
Als erster Schritt wurde der Altbau-Komplex - bestehend aus einem historischen Gemäuer aus der Gründerzeit und einem Zusatzbau aus den 70er-Jahren - saniert.
Von August 2010 bis März 2011 war das Fürstentummuseum wegen der Sanierung geschlossen.
Im Zweiten Weltkrieg wurde der linke Teil des Fürstentummuseums durch Bomben zerstört.
In den 70er-Jahren wurde der Bau neu errichtet - und jetzt frisch saniert.
Die Sanierung des Altbaus hat rund 1,7 Millionen Euro gekostet. Kostenpunkt des Projekts "Neues Museum" insgesamt: knapp zehn Millionen Euro.
In dem sanierten Gebäude sollen künftig die Büroräume der Museumsmitarbeiter zu finden sein.
An das bisherige Fürstentummuseum an der Wandrahmstraße soll ein Neubau auf dem anliegenden Grundstück an der Willy-Brandt-Straße angeschlossen werden.
Auf der Wiese an der Willy-Brandt-Straße wird für den Neubau zunächst die Erde abgetragen werden.