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Geschichte
Eine Fahne mit der Aufschrift "Atomkraft? Nein Danke!" © dpa-Bildfunk Fotograf: Friso Gentsch
 

Gorleben: Der Kampf der Anti-Atom-Bewegung

Das Erste: Panorama

Panorama-Dossier über die Anti-Atom-Proteste im Wendland. mehr


Heiße Fracht - der erste Castor-Transport

Am 25. April 1995 erreicht der erste Castor-Behälter das Zwischenlager Gorleben. mehr


Die Gorleben-Proteste von 1977 bis heute

Die besten Videos und Audios über die spannende Geschichte der Atommüll-Transporte. mehr


Gorleben - Der Aufstand der Bauern

Chronik und Bilder zu Geschichte und Gegenwart der Protestbewegung. mehr

 
Castor-Transport 2011 © ddp Fotograf: Jochen Lübke
Polizisten und Aktivisten stehen vor einem im Asphalt verankerten Transporter. © dapd Fotograf: Joern Haufe
 

Nach dem Castor ist vor dem Castor

Die letzten Castoren aus La Hague haben das Zwischenlager erreicht - doch es ist nur ein Etappenziel. In der Atomfrage sind die strittigen Punkte noch immer ungeklärt. mehr

Eine Atomkraftgegnerin mit "Atomkraft? - Nein danke"-Fahne wartet während der zentralen Demonstration gegen den Castor-Transport. © dapd Fotograf: Philipp Guelland
 

Chronik einer brisanten Reise: Der Castor 2011

Der 13. Castor-Transport ist ins Zwischenlager Gorleben gerollt. Es war eine Reise, die Rekorde brach. Die wichtigsten Stationen - zusammengefasst in einer Multimedia-Chronik. mehr

Ein Polizist blickt auf einen Lkw, der einen Castor-Behälter ins Zwischenlager Gorleben bringt © dapd Fotograf: Nigel Treblin
 

Castor am Ziel - Streit geht weiter

Der längste Castor-Transport der Geschichte hat das Zwischenlager Gorleben erreicht. Die Debatte um die Endlager-Suche hält an. Der Bund hält an der Erkundung Gorlebens fest. mehr

Zwei Castoraktivisten küssen sich. © dpa Fotograf: Kay Nietfeld
 
Bildergalerie

Auch diesmal hatten die Proteste rund um den Castor-Transport viele Gesichter - und Emotionen: von feiernden Landwirten, küssenden Demonstranten, und Erschöpfung nach der Blockade.

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Fritz Pothmer, einer der Castor-Gegner die sich in einbetonierten. © NDR Fotograf: Anika Teske
 

"Wir hätten noch länger ausgehalten"

Nach 15 Stunden Betonpyramide und einer kurzen Nacht haben die Bauern am Tag darauf eine Pressekonferenz gegeben. Für viele Atomkraftgegner sind sie die "Helden von Hitzacker". mehr

Ein Polizist versucht, einen Greenpeace-Aktivisten, der sich in der Nähe von Wendisch Evern an die Bahngleise gekettet hatte, von den Gleisen zu lösen. © dapd Fotograf: Jens Schlueter
 

Castor-Gegner scherzen über "schotternde Polizei"

Im Wendland versucht die Polizei, angekettete Castor-Gegner von den Gleisen zu lösen. Dazu muss sie - unter Scherzen der Demonstranten - Steine aus dem Gleisbett entfernen. mehr

Margarete Pauschart in ihrer Küche © NDR Fotograf: NDR
 
Video

"Es ist einfach jedesmal bedrohlich"

Margarete Pauschart, Pfarrerin im Ruhestand aus Laase, bietet den Aktivisten in ihrer Küche einen Ort der Ruhe. Im Interview schildert sie ihre Sicht auf den Castor.

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Junge Atomkraftgegner tanzen am Rande einer Blockade auf einer Zufahrtsstrasse kurz vor Gorleben. © dapd Fotograf: Thomas Lohnes
 

Vom Gleis auf die Straße - Blockade in Gorleben

Während in Dannenberg die Castoren verladen werden, ist die Straße nach Gorleben seit Sonntagnachmittag blockiert. Mittlerweile sitzen rund 1.300 Castor-Gegner vor dem Zwischenlager. mehr

Der Castor-Transport fährt am Montag (28.11.2011) ins atomare Zwischenlager in Gorleben ein. Der 13. Castor-Transport mit deutschem Atommüll aus der französischen Wiederaufarbeitung hat das atomare Zwischenlager in Gorleben erreicht. © dpa Fotograf: Julian Stratenschulte
 
Video

Teuerster Castor-Transport am Ziel

29.11.2011 | 21:15 Uhr
NDR Fernsehen: Menschen und Schlagzeilen

Die bislang längste Reise des Castor-Transports war geprägt von Störungen, Randalen und Blockaden. Die Proteste im Wendland hatten Erfolg: ein neues Endlager wird gesucht.

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Ein blauer Bauwagen mit verschiedenen Anti-Atomkraft-Bannern und der Aufschrift "Presse". © NDR Fotograf: Lars Gröning
 

Ein modernes Fossil der Protestbewegung

"Radio Freies Wendland" ist bei den Protesten gegen die Castor-Transporte immer mittendrin. Mit Journalisten wollen die Radiomacher allerdings nicht verglichen werden. mehr

Sabine Goes, Chefin der Landespolitik bei NDR 1 Niedersachsen, gegenüber NDR Online über die Qualität des Beraters Olaf Glaesekers.  Fotograf: NDR Online
 

Widerstand gegen Castor ein Ritualprotest?

Tausende Atomkraftgegner protestieren gegen den Castor-Transport. Dabei ist der Atomausstieg beschlossen. Handelt es sich nur um Ritualproteste? Ein Kommentar von Sabine Goes. mehr

Für den bevorstehenden Castor-Transport werden im niedersächsischen Dannenberg (Landkreis Lüchow-Dannenberg) Hüllen im dortigen Verladebahnhof auf Sattelauflieger gesetzt. © dpa Fotograf: Philipp Schulze
 

Heiße Fracht - Atommüll strahlt mehr denn je

Auf seinem Weg nach Gorleben wird der Castor-Transport nicht nur von Polizisten und Demonstranten begleitet, sondern auch von Strahlenmessern. Der Atommüll strahlt diesmal extrem stark. mehr

91 Behälter mit hoch radioaktiven Abfällen (hinten) stehen im atomaren Zwischenlager in Gorleben in der Transportbehälter-Halle. © dpa-Bildfunk Fotograf: Jochen Lübke
 

Hintergrund: Castoren

Die Castoren wurden speziell für Transport und Zwischenlagerung von hoch radioktivem Atommüll konstruiert. Sie sollen auch Kollisionen und Flugzeugabstürzen standhalten. mehr

Das Zwischenlager in Gorleben aus der Luft.
 

Hintergrund: Atommüll-Zwischenlager Gorleben

Das atomare Zwischenlager in Gorleben besteht im Kern aus einer ebenerdigen Halle. Hier wird der Atommüll zum Auskühlen gelagert, bis ein geeignetes Endlager gefunden ist. mehr

Bergarbeiter untersuchen einen Riss im Salzstock Gorleben. © dpa Bildfunk Fotograf: Sören Stache
 

Endlager gesucht: Ist Gorleben die erste Wahl?

Seit Jahrzehnten kämpfen Atomkraftgegner gegen ein Endlager in Gorleben. Nach zehnjähriger Pause wird der Salzstock wieder erkundet - und gleichzeitig um Alternativen gerungen. mehr

Ticker

Castor 2011 - News-Ticker

+++ Castor nach etwa 126 Stunden im Zwischenlager Gorleben angekommen +++ Polizei holt bei Grippel zwei Personen von Castor-Lkw herunter +++ Aktivisten: Räumung in Gorleben war "brutal", mehrere Verletzte +++ mehr

Der Castor am Montag
Atomkraftgegner vor einem Wasserwerfer (Montage). © imago/Koall Fotograf: Koall
 

Der Castor auf seiner letzten Etappe

Der Atommüll kommt per Lkw nach Gorleben, der Widerstand bäumt sich noch einmal auf. mehr

Der Castor am Sonntag
Atomkraftgegner klemmt sich unter Gleisen fest (Montage) © imago/Koall Fotograf: Koall
 

Der schwierige Weg des Atommülls ins Wendland

Der Sonntag war geprägt von Blockaden. Vastdorf, Harlingen, Hitzacker - der Castor kommt nur langsam voran. mehr

Der Castor am Sonnabend
Ein Zug mit Atommüllbehältern (Montage) © dpa Fotograf: Ronald Wittek
 

Castor in Niedersachsen, Protest im Wendland

Die Atommüll-Behälter erreichen Niedersachsen, im Wendland wird friedlich und handgreiflich demonstriert. mehr

Der Castor am Freitag
Zug mit Atommüll-Behältern (Montage) © picture alliance /Maxppp Fotograf: Jean Yves DESFOUX
 

Proteste begleiten Fahrt durch Deutschland

Der Castor erreicht Deutschland, im Wendland eskalieren Protest-Aktionen. (25.11.2011) mehr

Der Castor am Donnerstag
Bundespolizisten kontrollieren eine Eisenbahnbrücke (Montage) © picture alliance / dpa Fotograf: Philipp Schulze
 

24-Stunden-Pause in Frankreich

Im französischen Rémilly legt der Zug einen fast eintägigen Halt ein. (24.11.2011) mehr

Der Castor am Mittwoch
Atomkraftgegener blockieren Gleise mit Hölzern (Montage) © dpa - Report Fotograf: Maurizio Gambarini
 

Proteste verzögern Abfahrt in Frankreich

Französische Atomkraftgegner halten den Castor noch vor Abfahrt auf. (23.11.2011) mehr

Endlager-Debatte
Von links nach rechts: Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen), Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU). © dpa Fotograf: Sebastian Kahnert
 

Endlagersuche: Neustart nach 35 Jahren

Umweltminister Röttgen will ein Endlager-Suchgesetz vorantreiben. (11.11.2011) mehr


"Gorleben-Dialog" stößt auf wenig Interesse

Viele Fragen zu Kohlenwasserstoff-Vorkommen sind offen geblieben. (13.10.2011) mehr