Studio Braunschweig
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Eine der Kugelbahn-Installationen von Mark Bischof - zu sehen in der Ausstellung "Kugelbahnen" im Phaeno in Wolfsburg.
Das Phaeno in Wolfsburg zeigt die neue Sonderausstellung "Kugelbahnen". 50 verschiedene, zum Teil raumgreifende Kunstwerke, in denen große Glas- oder Holzkugeln rollen, lassen die Besucher staunen und zeigen dabei spielerisch physikalische Gesetze. Unter den kinetischen Kunstwerken finden sich auch faszinierende Mitmachstationen zum bauen und experimentieren. Die Kugelkunstwerke von Künstler Mark Bischof, George Rhoads und Pierre Andrès können zum Preis des Tagestickets zwischen 7,50 und 12 Euro an allen Tagen in der Woche, außer Montags, bestaunt werden.
"Momo" im Theater der Nacht in Northeim
Zeitdiebe wollen Menschen dazu bringen, Zeit zu sparen. Doch je mehr man versucht Zeit zu sparen, desto kürzer werden die Tage und Wochen. Im Theater der Nacht in Northeim wird das Stück "Momo" von Michael Ende aufgeführt. Das Figurentheater wurde für Kinder ab sieben Jahren entwickelt. Der Eintritt kostet 10 Euro bis 15 Euro. Aufgrund der starken Nachfrage in den letzten Jahren wird eine Reservierung empfohlen. Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer (05551) 14 14 und im Internet unter www.theater-der-nacht.de
Anton liest gern Gruselgeschichten. Doch wer ist Vampir Rüdiger?
"Alles, wonach ich mich sehne, ist ein Biss in deine Vene" Rüdiger von Schlotterstein kehrt zurück! Das Musical "Der kleine Vampir" nach den Büchern von Angela Sommer-Bodenburg wird im Stadttheater Peine Festsäle präsentiert. Der Eintritt kostet zwischen 9 Euro und 11 Euro. Reservierungen werden empfohlen. Informationen sind unter der Telefonnummer (05171) 156 66 erhältich, sowie im Internet unter www.kulturring-peine.de.
Besinnlich und temperamentvoll möchte Björn Casapietra die Weihnachtszeit ausklingen lassen.
Der Tenor Björn Casapietra lädt ins Gastwerk Braunschweig ein. Unter dem Titel "Christmas Love Songs" werden deutsche und internationale Weihnachtslieder präsentiert. Begleitet wird der Tenor von der Pianistin Sibylle Briner. Tickets kosten 38 Euro. Weitere Informationen unter (0531) 34 63 72 und im Internet unter www.paulis.de.
Die Ausstellung "Traumfabrik an der Leine" erinnert an die Zeit, in der in Göttingen viele Spielfilme gedreht wurden.
Ob "Rosen für den Staatsanwalt" oder "Das Haus in Montevideo": In den 50ern wurden in Göttingen viele Spielfilme gedreht. An diese Zeit als Filmstadt erinnert jetzt die Ausstellung "Traumfabrik an der Leine". Im Stadtarchiv können Besucher mehr als 60 Original-Filmplakate anschauen. Die Ausstellung ist montags bis freitags während den Öffnungszeiten im Neuen Rathaus zu sehen.
Das Theaterstück "Zauberhafte Zeiten" ist in der Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig zu sehen.
Ein zauberhafter Theaterabend erwartet die Besucher der Liebeskomödie "Zauberhafte Zeiten" in Braunschweig. Aus Geldnot versuchen der Börsenhändler Chris und die Krankenschwester Debbie gemeinsam eine Zaubershow auf die Beine zu stellen – und verlieben sich ganz nebenbei ineinander. Vorhang auf heißt es um 20 Uhr in der Braunschweiger Komödie am Altstadtmarkt. Weitere Vorstellungen finden im neuen Jahr, am 3., 4., 5., und 7. Januar, statt. Tickets gibt es ab 10 Euro. Reservierungen sind telefonisch unter (0531) 121 86 80 oder im Internet unter www.komoedie-am-altstadtmarkt.de möglich.
Das Trompetenensemble Joachim Schäfer gibt in der Stiftskirche in Bad Gandersheim ein Jahresschlusskonzert.
Mit prachtvoller Musik des Trompetenensembles Joachim Schäfer und einem abschließenden "Nun danket alle Gott" lässt die Stiftskirche in Bad Gandersheim das Jahr ausklingen. "Die Dresdner Hoftrompeten - Weihnachtsmusik am sächsischen Königshofe" heißt das Programm. Die Besucher können in dem etwa zweistündigen Konzert unter anderem den Werken von Johann Sebastian Bach, Giuseppe Torelli oder Johann Ludwig Krebs lauschen - vorgetragen mit Piccolotrompeten, Barocktrompeten, Pauken und Orgel. Der Eintritt kostet zwischen 12 und 31 Euro. Reservierungen werden unter (05382) 98 16 12 entgegengenommen.
Die Harzer Peitschenknaller ziehen an Silvester vom Bahnhofsvorplatz bis zum Port-Louis-Platz.
Die Harzer Peitschenknaller haben es sich seit vielen Jahren zur Aufgabe gemacht, das alte Harzer Brauchtum aufrecht zu erhalten. Um die Tradition aus alten Überlieferungen der Harzer Fuhrleute darzubieten, kommen die zwölf Mitglieder regelmäßig zusammen. Mit einem Umzug vom Bahnhofsvorplatz bis zum Port-Louis-Platz wollen die Männer und Frauen das Jahr feierlich ausklingen lassen. Weitere Informationen gibt es unter (05322) 753 35.
In Bad Harzburg können Besucher bei der Luchs-Fütterung zuschauen.
Zweimal in der Woche können Besucher in Bad Harzburg bei einer Luchs-Fütterung an der Rabenklippe 1 zuschauen. Die Pinselohren in den beiden Schaugehegen werden immer mittwochs und samstags um 14.30 Uhr mit ihren Lieblingsspeisen versorgt. Ein Mitarbeiter des Nationalparks Harz füttert jedoch nicht nur die Wildkatzen, sondern informiert die Besucher auch über das erfolgreiche Auswilderungsprojekt sowie die Eigenarten und Vorlieben der Großkatzen. Der Eintritt ist frei.
Blühende Pflanzen zur Winterzeit in Braunschweig
"Blühende Pflanzen zur Winterzeit" heißt die aktuelle Ausstellung im Torhaus des Botanischen Gartens der Technischen Universität Braunschweig. Von der Christrose bis zum Weihnachtsstern, von der Azalee bis zum Alpenveilchen blüht dort alles, was die dunkle Jahreszeit bunter macht. Die Ausstellungsräume sind täglich geöffnet, außer Sonnabend. Der Eintritt ist frei. Weiterführende Infomationen sind unter (0531) 391 58 58 erhältlich.
Das Fagus-Werk hat Jubiläum.
Das zum Weltkulturerbe ernannte Fagus-Werk in Alfeld feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Die Sonderausstellung "Auf alten Fundamenten" ist eine Hommage an die Fabrik für Schuhleisten und zeigt bis zum 8. Januar 2012 unter anderem die Schuhmode der letzten 100 Jahre, die verschiedenen Bereiche der industriellen Massivholz-Verarbeitung und die Menschen im Werk. Die Ausstellungsfläche verteilt sich auf elf Etagen und 3.000 Quadratmeter Fläche und ist täglich ab 10 Uhr geöffnet.
Holzspielzeug hat bis heute nicht an Beliebtheit eingebüßt.
Bei dieser liebevollen Ausstellung hat der Besucher die Gelegenheit, eine Privatsammlung von hunderten unterschiedlichster Holzfiguren des 19. und 20. Jahrhunderts, ergänzt von eigenen Stücken des historischen Stadtmuseums und seinen Mitgliedern, zu bewundern. In der Remise des Wolfsburger Schlosses versammeln sich 250 Hampelmänner, Marionetten, Nachziehschablonen und Weihnachtsfiguren aus dem Erzgebirge, aber auch aus anderen Ecken der Welt: Deutschland, Japan, Russland und Südtirol sind vertreten. Ein Video zeigt die Bewegungsabläufe des Spielzeugs, das sich erst in Aktion entfaltet und eine Spielecke mit Bauklötzen bietet Raum, selbst mit Holz zu spielen. Geöffnet ist die Ausstellung von Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr, samstags von 13, sonntags von 11 bis 18 Uhr. Weitere Informationen unter: www.wolfsburg.de.
19 Meter lang ist dieses Skelett eines Finnwals, das in Braunschweig gezeigt wird.
Das Naturhistorische Museum in Braunschweig zeigt die erstmals in Deutschland präsentierte Sonderausstellung "Wunderbare Wale". Bis zum 10. Februar erfahren Besucher alles über das Leben der Giganten. Interessierte erhalten umfassende Einblicke in Evolution, Lebensweise und Bedrohungen der Wale. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 5 Euro. Montags ist die Ausstellung geschlossen.
Für Fans von Modelleisenbahnen ist "Wir fahren mit der Eisenbahn" ein Muss.
Die Ausstellung zeigt wertvolle Modelle aus den 1920er und 1930er Jahren. Auf verschiedenen Sonderflächen werden einige der historischen Modellbahnen in Betrieb zu sehen sein. Veranstaltungsort ist das Schloss Salder an der Museumstraße 34. Weitere Informationen gibt es unter (05341) 839 46 19.
Von Märchen- bis Pop-up-Büchern reicht die Bandbreite der Ausstellung.
Die Universität Göttingen ist stolz auf ihre vor zwei Jahren erworbene Sammlung historischer Kinder- und Jugendbücher - und zeigt diese nun in einer großen Schau in der Paulinerkirche. Unter dem Titel "Der rote Wunderschirm" sind Werke aus 300 Jahren von der Frühaufklärung bis zum Nationalsozialismus zu sehen. Die Ausstellung ist dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 3,50 Euro, ermäßigt 1,50 Euro.
Der Walderlebnispfad ist viereinhalb Kilometer lang.
In Lutter im Nordharz wurde ein neuer Walderlebnispfad eröffnet: Auf einem viereinhalb Kilometer langen Rundgang können Besucher auf dem Barfußpfad mit den Füßen fühlen, sich an der Weitsprunggrube im Wildschweinduell messen und sich über die Flora und Fauna des Waldes informieren. Darüber hinaus gibt es Geschichte zum Anfassen: Von einem Hochsitz aus können Besucher über ein Schlachtfeld des 30-jährigen Krieges blicken.
Jürgen Cisielski vom Kuba Imperial Museum in Wolfenbüttel ist stolz auf den "Marconi 702 Sound and Vision" von 1937.
Das Kuba Museum in Wolfenbüttel zeigt in einer Ausstellung unter anderem Europas ältesten funktionstüchtigen Fernseher. Der "Marconi 702" stammt aus England und wurde 1973 gebaut. Das Museum in der Lindener Straße 15 ist immer am zweiten Sonnabend eines Monats zwischen 14 und 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Ein Trikot von Eintracht Braunschweig aus dem Jahr 1975.
120 Jahre nach seiner Gründung durchstöberte das Braunschweigische Landesmuseum seine Magazine. Zu Tage kamen 120 Gegenstände und ihre dramatischen, kuriosen und auch traurigen Geschichten, die das Museum im Rahmen der Ausstellung "Tatort Geschichte" noch bis zum 15. April 2012 präsentiert. Von der Braunschweiger Atomzeituhr, über mittelalterliche Traubenkerne bis zu einem historischen Eintracht-Braunschweig-Trikot - im Braunschweigischen Landesmuseum gibt es viel Ungewöhnliches und auch Alltägliches aus der Vergangenheit neu zu entdecken.
Henri Cartier-Bresson: Sowjetunion. Armenien. Besucher eines Dorfs am Sewansee. 1972.
Henri Cartier-Bresson (1908-2004) gilt als einer der bedeutendsten Fotografen seiner Zeit. Das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt unter dem Titel "Henri Cartier-Bresson. Die Geometrie des Augenblicks" noch bis Mai nächsten Jahres 100 seiner Werke, die er selbst ausgewählt hat.