AKTUELLES AUS DER REGION
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Infos zur Reportage

Die Autorin:

Rita Knobel-Ulrich


Redaktion:

Verena Formen-Mohr

 

Das Geschäft mit dem Sex: Frauenhandel in Europa

Der Handel mit Frauen und Mädchen aus Osteuropa, vor allem aus dem Armenhaus Bulgarien, blüht. Er gehört zu den lukrativsten Geschäften der organisierten Kriminalität. In der Reportage erzählen drei junge Frauen, wie sie nach Deutschland gelockt wurden mit dem Versprechen, als Kellnerin oder Putzfrau arbeiten zu können. Bald darauf fanden sie sich in einem Bordell wieder: eingesperrt, ohne Pass.

Der Film schildert die Arbeit der Koordinierungs- und Beratungsstelle für Opfer von Menschenhandel sowie der Polizei in Hannover und zeigt, warum den Ermittlern oft die Hände gebunden sind.

Interview
Rita Knobel-Ulrich (Archivbild vom 03.05.2008) © dpa-Report Fotograf: Karlheinz Schindler
 

"Die Notlage der Mädchen wird ausgenutzt"

Warum ausgerechnet osteuropäische Mädchen immer wieder verschleppt und zur Prostitution gezwungen werden, erzählt die Reportage Autorin Rita Knobel-Ulrich im Interview. mehr

Ein Einsatzfahrzeuge der Polizei steht auf der Reeperbahn in Hamburg im Stadtteil St. Pauli vor einer Tabledance-Bar. © dapd Fotograf: Niclas Weber
 

Hannover: Die Ermittlungen der Polizei

Wie viele Fälle von Menschenhandel es tatsächlich gibt, ist nicht bekannt. Denn die Dunkelziffer ist hoch. Eine Spezialabteilung der Polizei Hannover ermittelt im Milieu. mehr

Eine Prostituierte verhandelt mit einem Freier auf dem Hamburger Straßenstrich. © NDR Fotograf: Miriam Staber
 

"Kobra" hilft den Opfern von Menschenhändlern

Die Koordinierungs- und Beratungsstelle für Opfer von Menschenhandel schützt Frauen, die sich in Deutschland gegen ihren Willen prostituieren müssen. mehr

Logo Die Reportage © NDR
Links

Liberales Prostitutionsgesetz

Das Erste: Panorama

Wie Deutschland zum Puff Europas wurde (Beitrag vom 29. September 2011). mehr