Bahlsen: Die Geschichte einer Keksdynastie
Vor über 120 Jahren begann die Erfolgsgeschichte des Volksgebäcks. Was mit wenigen Mitarbeitern begann, hat sich bis heute zu einem weltweit agierenden Keksimperium entwickelt.
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Bahlsen hält nun doch an seinem Weihnachtsgebäck fest. (Themenbild)
Reumütige Rückkehr oder cleverer PR-Schachzug? Unerwartet ist der Strategiewechsel beim Süßwarenhersteller Bahlsen in jedem Fall: Das hannoversche Unternehmen hatte bereits im Sommer angekündigt, seine Weihnachtspalette in diesem Jahr das letzte Mal anbieten zu wollen. Zum Advent 2013 sollten Lebkuchen, Pfeffernüsse und Co. aus deutschen Supermarktregalen verschwinden, weil das Saisongeschäft durch steigende Rohstoffpreise und Discounter-Konkurrenz nicht mehr rentabel sei. Nun rudert Bahlsen zurück.
"Wir haben die emotionale Bedeutung des Weihnachtsgebäcks für unsere Kunden unterschätzt", sagte Firmeninhaber Werner Michael Bahlsen. Die Ankündigung, es einstellen zu wollen, habe sowohl bei Verbrauchern als auch im Einzelhandel massive Proteste ausgelöst. Nun will Bahlsen dazu übergehen das 30 Produkte umfassende Adventsangebot zu straffen, um profitabel zu bleiben. Vom Ende der Produktion wäre besonders das Werk in Barsinghausen nahe Hannover betroffen gewesen.
Lektion gelernt?
Vielleicht sollten sich hier Praktikanten beim Verfassen von Kommentaren noch zurückhalten. [mehr]
Hab mich schlau gemacht
Und der Duden bietet beides als richtig an, außer die Kekstüte klebt an der Wand, da geht nur "backt". [mehr]
Sonst noch andere Sorgen?!
Also ehrlich! Sonst haben Sie keine Sorgen ausser ueber deutsche Rechtschreibung zu kommentieren!? Und dazu noch falsch! Auszug aus dem deutschen Duden: Grammatik unregelmäßiges Verb;... [mehr]
Analphabetismus auch bei der Tagesschau?
"bäckt", das darf doch wohl nicht wahr sein. Schreiben nun schon die Praktikanten die Beiträge? Konrad [mehr]
Deutsch für Anfänger
Ich will mich hier nicht als "Deutschlehrer" aufspielen, aber Sie irren, wenn Sie behaupten, dass man "bäckt" nicht sagen/schreiben kann. Es sind durchaus beide Varianten richtig und gebräuchlich. [mehr]