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Aus Schrott wird eine Schatzsuchmaschine

Die "Schatzsuchmaschine", ein Kunstwerk von Wolfgang Seitz. © NDR Fotograf: Christian Schepsmeier Detailansicht des Bildes In Bramsche haben 500 Kinder und Jugendliche eine Maschine gebaut, mit der man Schätze bergen kann. Aus alten Maschinenteilen, Fahrrädern und Küchenutensilien ist auf dem Varusschlacht-Gelände eine Schatzsuchmaschine entstanden. Dafür haben rund 500 Kinder, Jugendliche und deren Eltern gemeinsam mit dem Stuttgarter Künstler Wolfgang Seitz fleißig geschraubt und gebaut. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 19 Meter lang ist die Maschinenskulptur. "Es war einfach toll", so Seitz. "Die Teile haben gut zueinander gefunden und plötzlich passte alles."

Da ist Bewegung drin

Die Schatzsuche funktioniert zwar nur symbolisch, aber still steht sie deshalb noch lange nicht. Vom Schaufelrad über die Förderbänder bis zum Kontrollstand ist alles miteinander verbunden und bewegt sich. Allerdings müssen sich dafür vier Schatzsucher ins Zeug legen. Denn nur reine Muskelkraft sorgt für die nötige Energie, um die Maschine in Gang zu setzen. Die Energie liefern alte Fahrradteile und ein ausrangierter Fitness-Trainer - dann setzt sich die Schatzsuchmaschine in Bewegung. Zu sehen ist das Kunstwerk noch bis zum Ende der Sonderausstellung "Boden-Schätze - Geschichte(n) aus dem Untergrund" am 18. November im Museum und Park Kalkriese.

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Die "Schatzsuchmaschine", ein Kunstwerk von Wolfgang Seitz. © NDR Fotograf: Christian Schepsmeier
 
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Auf dem Varusschlacht-Gelände in Bramsche-Kalkrise haben rund 500 Jugendliche unter Anleitung des Stuttgarter Künstlers Wolfgang Seitz eine Schatzsuchmaschine gebaut.

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