Am Mittwoch geht es auf große Fahrt den kleinen Fluss entlang. Die "Norwegian Breakaway" wartet auf ihre Emsüberführung.
Die Kabinen, von denen die meisten einen Balkon haben, sind klein, aber fein.
Und auch mit Restaurants wurde an Bord nicht gespart. 28 sind es insgesamt, das Essen in zehn von ihnen ist im Reisepreis inklusive. Eines der drei Haupt-Restaurants ist das "Taste".
Im großen Bar-Bereich wird noch eifrig gearbeitet, ...
... damit sich die zahlenden Gäste nach dem Abendessen noch einen Absacker genehmigen können.
Im schiffseigenen Kasino kann anschließend die Urlaubskasse wieder aufgebessert werden - wenn alles gutgeht.
Bis dahin müssen im Innenbereich des Schiffs allerdings noch einige Arbeiten erledigt werden.
Das kulturelle Angebot kann sich ebenfalls sehen lassen. Im "Breakaway Theatre" haben bis zu 700 Gäste Platz.
Hier wird während der Kreuzfahrten jeden Abend das Broadway-Musical "Rock of Ages" aufgeführt.
Da die kulinarischen Genüsse an Bord hoch im Kurs stehen, darf natürlich auch ein großes Fitnessstudio nicht fehlen.
Der Ausblick vom Oberdeck ist allein schon durch die enorme Höhe der "Norwegian Breakaway" gigantisch, sofern man schwindelfrei ist.
Damit es keine Probleme an der Dockschleuse gibt, wurden vor der Überführung nur auf einer Seite die Rettungsboote installiert.
Auch an die jungen Gäste wurde gedacht: Zu den Hauptattraktionen gehören mehrere Wasserrutschen ...
... und auch ein Hochseilgarten zum Testen der eigenen Kletterkünste.
Etwas ruhiger kann man es auf der Minigolf-Bahn angehen lassen.
Sobald der Schnee getaut ist, können hier die ersten Bälle eingelocht werden.
Von dieser Dusche aus können die Passagiere der "Norwegian Breakaway" demnächst direkt aufs Meer blicken.
Bald können im "Barber-Shop" die ersten Bartstoppeln rasiert werden.
Bei Fahrtzielen in der Karibik wird es Schnee im Pool sicher nicht mehr geben.
Für genug Privatsphäre der Gäste der 42 Suiten des Schiffs ist gesorgt:
In diesem luxuriösen Poolbereich namens "Haven" dürfen sich nur die Suite-Gäste vergnügen.
Im Heck des Schiffs befindet sich außerdem ein Luxus-Restaurant für besonders verwöhnte Zungen.
Der Hauptpoolbereich hingegen ist für alle Gäste geöffnet und soll bei gutem Wetter zahlreiche Sonnenanbeter und Wasserratten anziehen.
Am Mittwoch wird es ernst: Die "Norwegian Breakaway" kurz vor ihrer Überführung.
An der Dockschleuse der Meyer Werft wurden orangefarbene Fender (Schaumstoffkissen) angebracht, um mögliche Schäden bei der Passage des Schiffs zu vermeiden.
Damit das Schiff stabil geschleppt werden kann, soll ein Schwimmponton am Bug montiert werden.
Kapitän Havard Ramsoy (li.) und Werft-Kapitän Thomas Teitge freuen sich auf die erste Fahrt mit der "Norwegian Breakaway".