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Auf dem Eis droht Gefahr

Die sibirische Kälte hat uns in dieser Woche ganz schön im Griff: Seen und Teiche sind gefroren. Schlittschuhlaufen oder ein Spaziergang auf dem Eis sind aber lebensgefährlich, warnt die Feuerwehr. Auf dem Maschsee in Hannover zum Beispiel muss die Eis-Schicht mindestens 13 Zentimeter dick sein, bevor die Stadtverwaltung die Fläche freigibt. Daher warnen die Behörden davor, die Eisflächen zu betreten.

Retter sollten sich nicht in Gefahr bringen

Wer jemanden entdeckt, der ins Eis eingebrochen ist, sollte sich nicht selbst in Gefahr bringen, wie die Feuerwehr mahnt. Lieber einen abgebrochenen Ast, eine Stange einen Rettungsring, wie es sie oft an Badegewässern gibt, hinwerfen und vorher die Wasserretter der Feuerwehr rufen.

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Ein verschneiter Feldweg  Fotograf: Ralf Kronfeld
 

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