Auch nach dem Wochenende herrschen in Niedersachsen weiterhin Minusgrade. Im Harz, wie hier an der Innerste-Talsperre, sorgt das kalte Wetter für wunderschöne Bilder.
Auch der Maschsee in Hannover offenbart gefroren und schneebedeckt eine einladende Winterlandschaft. Jedoch wurde der See noch nicht freigegeben. Das Betreten der Eisfläche ist lebensgefährlich.
In ganz Niedersachsen halten die Eisflächen die Behörden auf Trab ...
... denn die Eisschichten auf zugefrorenen Seen werden regelmäßig gemessen.
Seit einer Woche fallen die Temperaturen. Die vielen Sonnenstrahlen in den letzten Tagen scheinen die Niedersachsen jedoch zu ermutigen, dem eisigen Wetter zu trotzen.
An vielen Häfen in Niedersachsen bewegt sich nichts mehr.
Die Schiffe im Mittellandkanal müssen auf das Tauwetter warten.
Die Fähre nach Wangerooge muss im Hafen von Harlesiel bleiben, auch die Verbindung nach Juist ist unterbrochen. Beide Inseln werden von Flugzeugen versorgt.
Wer mit dem Kutter los will, so wie Fischwirt Achim Evers in Harlesiel, muss erst ringsum das Eis aufbrechen.
Die Elbe zwischen Dömitz und Hamburg ist wegen des Eises seit dem Wochendende gesperrt.
Nicht nur der Schiffs-, auch der Straßenverkehr leidet unter Eis und Schnee. Am Freitag gab es eine Reihe von Unfällen.
Der von vielen lang ersehnte Winter hat natürlich auch seine schönen Seiten. In einigen Schulen fiel der Unterricht aus - mehr Zeit zum Schlittenfahren.
Kindergärtnerinnen haben zurzeit auch keine Probleme, die Kleinen zu beschäftigen.
Volltreffer! Die kleine Braunschweigerin hat trotzdem Spaß.
Und manche fühlen sich bei diesem Wetter erst richtig wohl: Dem Otter machen Eis und Schnee überhaupt nichts aus.
Einsame Spaziergänge haben in den verschneiten Herrenhäuser Gärten einen besonderen Reiz.
Für diejenigen, die den Schnee beseitigen müssen, bedeutet die Witterung allerdings eine Menge Arbeit.