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Blick von einer Autobahnbrücke auf den fließenden Verkehr © picture-alliance/ dpa / Ronald Wittek Fotograf: Ronald Wittek
 

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Experte: Privatisierung von Laage chancenlos

Die erste Lufthansa-Maschine der neuen Fluglinie von Frankfurt am Main nach Rostock-Laage ist auf dem Rostocker Flughafen gelandet, vorn steht ein Eurofighter des Rostocker Jagdgeschwaders 73. © dpa Fotograf: Bernd Wüstneck Detailansicht des Bildes Passagiermaschine in Laage: Zu wenig Fluggäste für Gewinne. Die Privatisierung des Flughafens Rostock-Laage hat so gut wie keine Chancen. Das sagte der Luftfahrtexperte der Universität Göttingen, Tobias Behnen, dem NDR Nordmagazin. Im Koalitionsvertrag von SPD und CDU in Mecklenburg-Vorpommern steht zum Flughafen Laage: "Ziel muss langfristig die Privatisierung sein."

Kein Gewinn, Flughafen aber wichtig

Mit einem Flughafen dieser Größenordnung seien keine Gewinne zu machen, sagte Behnen. Demzufolge werde sich auch kein seriöser Investor finden. Bei Passagierzahlen unter einer Million wie in Laage könnten keine schwarzen Zahlen geschrieben werden. Die Entwicklung des Luftverkehrs in Mecklenburg-Vorpommern seit 1990 ist nach Ansicht von Behnen "ein Trauerspiel":

Investitionen seien gestreut worden, statt sich auf einen Flughafen zu konzentrieren. Dieser eine Flughafen könne nur Laage sein. Er sei wichtig für das Land, auch wenn er Verluste bringe. Die Landesregierung solle sich zu Laage bekennen und den Flughafen nicht als Subventionsgrab bezeichnen.

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Der Eingangsbereich des Flughafens Rostock-Laage © dpa
 

Experte: Privatisierung von Laage chancenlos

Nach Expertenmeinung soll das Land den wichtigen Flughafen weiter bezuschussen.(Meldung vom mehr