Langsam entspannt sich die Lage in Dömitz, da die Pegelstände anfangen zu fallen. Die Betroffenen bedanken sich bei allen Helfern mit diesem Transparent.
Der Hochwasserpegel aus den Jahren 2006 und 2011 sind im aktuellen Hochwasser der Elbe zu sehen. Die Hochwassersituation an der Elbe bleibt weiter angespannt.
Langsam taucht die optische Pegelstandanzeige im Boizenburger Hafen wieder auf. Sie war in den letzten Tagen in den Fluten versunken.
Der Nachschub wird gesichert: Ein Schiff verlässt, mit Sandsäcken beladen, den Dömitzer Hafen.
Dunkle Wolken über Dömitz: Der Regen ist eine weitere Belastung für die ohnehin übermäßig strapazierten Deiche.
Polizisten und Deichläufer kontrollieren die Dämme rund um die Uhr. Kleinste Beschädigungen können schwerwiegende Folgen haben.
Rote Sandsäcke markieren dutzende Sickerstellen am Deich, die dann ...
... von THW-Helfern verstärkt werden.
Seit Tagen steht das Hochwasser an den Deichen. Am Donnerstag fällt der Pegel in Dömitz wieder unter die Sieben-Meter-Marke.
Es soll allerdings noch Tage dauern bis das Wasser deutlich zurückgeht und die Deiche entlastet werden.
Die Bundeswehr hat Ponton-Boote nach Dömitz verlegt. Sie sollen im Notfall Sandsäcke von der Wasserseite an die Deiche bringen, im schlimmsten Fall Menschen und Tiere retten.
Fred Naumann saugt in der Turnhalle des Elbe-Gymnasiums Staub. Sie dient als Notunterkunft für die Hochwasseropfer der Region.
Moderator Ralf Markert begleitet den Schäfer Sven Graumannam am Elbdeich bei Neu Bleckede. Dieser bringt seine 900 Schafe in Sicherheit. Die Wiesen hinter dem Deich werden feucht, weil das Wasser von unten langsam aufsteigt.
Aus der Kiesgrube bei Boizenburg kommt der Sand für den Deichschutz. Schippen, das Piepen rückwärts fahrender Radlader und LKW, die Stimmen der Helfer, Motorenbrummen und viel Staub prägen den Einsatzort.
Etwa drei Schaufeln Sand kommen in einen Sack. Die fertigen Sandsäcke wiegen ...
... jeweils rund fünf Kilogramm und werden oft per "Kette" an die Deiche durchgereicht, ...
... die so Zentimeter um Zentimeter wachsen.
Pioniere der Bundeswehr auf Ponton-Booten holen Treibgut aus den Fluten. Vor allem Hausrat, Baumstämme und Benzinkanister treiben in der Elbe.
Hier ziehen die Soldaten mithilfe schweren Geräts große Baumstämme aus dem Wasser.