Ein Pater betrachtet Grabungsfunde in einem Kellerraum in der Hamburger Handelskammer.
Bei Bauarbeiten im Juli 2011 werden dort menschliche Knochen und Reste eines Kloster-Fundements gefunden.
Wegen der Skelette verständigt die Handelskammer die Kriminalpolizei.
Doch die bestätigt: Es handelt sich um einen archäologischen Fund.
Außer menschlichen Knochen werden bei Grabungen Fundament-Reste eines mittelalterlichen Klosters gefunden.
Unter anderem werden reihenförmig verlegte Baumstämme freigelegt, auf denen noch Reste des aufliegenden Steinfundaments liegen.
So soll das Kloster St. Maria Magdalenen einmal ausgesehen haben. Später wird an der Stelle die Hamburger Handelskammer stehen. Eine Ausstellung soll später die Geschichte des Hauses zeigen.
So soll das Kloster St. Maria Magdalenen einmal ausgesehen haben. Später wird an der Stelle die Hamburger Handelskammer stehen. Eine Ausstellung soll später die Geschichte des Hauses zeigen.