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Inge Hannemann wurde als sogenannte Hartz-IV-Rebellin bekannt.
Die Bundesagentur für Arbeit hat ihre Kritik an der sogenannten Hartz-IV-Rebellin Inge Hannemann verschärft. Die frühere Mitarbeiterin eines Hamburger Jobcenters gefährde durch ihre Äußerungen Tausende ihrer ehemaligen Kollegen, heißt es in einer Pressemitteilung vom Freitag.
Bundesweit bekannt wurde Hannemann, weil sie als Mitarbeiterin im Jobcenter Hamburg-Altona öffentlich den Umgang mit Hartz-IV-Empfängern angeprangert hatte. Sie weigerte sich, Sanktionen gegen Arbeitslose zu verhängen, etwa wenn diese zu Terminen nicht erschienen. Im April wurde sie daraufhin freigestellt, ein Gütetermin vor dem Arbeitsgericht scheiterte.
Weil Hannemann die Arbeit der Jobcenter weiterhin öffentlich kritisiert, geht die Bundesarbeitsagentur jetzt in die Offensive: Durch ihre Äußerungen würde Hannemann Tausende Mitarbeiter der Jobcenter beleidigen, herabwürdigen und sogar gefährden, weil diese zunehmend Aggressionen von Arbeitslosen ausgesetzt seien. Die Frau sei keine Hartz-IV-Rebllin, denn die von ihr geschilderten Missstände gebe es nicht. Hannemann, so die Arbeitsagentur, habe sich schlicht den falschen Beruf ausgesucht.
Aus dem Nähkästchen geplaudert
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Das sagt doch alles . .
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