Der Künstler Michael Batz hat den Elbphilharmonie-Rohbau im Juli 2010 in seine "Blue Port"-Lichtinstallation einbezogen.
Kurz vor Einbruch der Nacht wirkt das blaue Licht besonders eindrucksvoll.
Für Fotografen ist die Lichtinstallation eine Herausforderung.
Im Juni 2010 überragt die Elbphilharmonie bereits den Michel - aus dieser Perspektive jedenfalls.
Ende Mai 2010 feiert Hamburg das Richtfest für die "Elphie" - auf der Spitze ist der Kranz noch zu erkennen.
Das Fest wird von langer Hand vorbereitet.
Während der Richtkranz auf das Dach gehoben wird, stehen unten Feiernde - aber auch Bürger, die gegen die Kostenexplosion bei dem Projekt protestieren.
Mai 2010: Nach den ursprünglichen Plänen sollten jetzt die ersten Proben im Großen Konzertsaal stattfinden ...
Im Frühjahr 2010 besichtigt Architekt Pierre de Meuron die Baustelle.
Bei Rundflügen über der Hansestadt zählt die Elbphilharmonie-Baustelle zu den Top-Attraktionen - hier eine Aufnahme vom April 2010.
Die Elbphilharmonie in Hamburg wächst Stockwerk für Stockwerk, insgesamt 26 Etagen werden es am Ende sein.
Das neue Konzerthaus liegt direkt am Wasser, nicht weit von den Landungsbrücken entfernt. Hier ein Bild vom Januar 2010.
Das erste Fenster für die Fassade schwebt Mitte Dezember 2009 ein.
Die einzelnen Fassaden-Elemente sind bis zu fünf Meter hoch. Die rund 1.100 Fenster müssen starkem Sturm und Regen standhalten. Sie werden in Süddeutschland hergestellt.
So soll die Fassade im Ganzen aussehen. Gut zu erkennen: Das Konzerthaus steht auf dem Kaispeicher A, der von 1963 bis 1966 nach den Plänen des berühmten Hamburger Architekten Werner Kallmorgen erbaut wurde.
Der Kaispeicher wurde zu Beginn der Bauarbeiten im Sommer 2007 entkernt. Nur die Außenmauern sind erhalten geblieben.
Die Baustelle der Elbphilharmonie aus der Luft: Rechts sind die Neubauten der Hafencity zu sehen, in der Mitte die rötlichen Gebäude der historischen Speicherstadt. Diese Aufnahme stammt vom August 2009.
Ein Entwurf vom Großen Konzertsaal. Die ausgefeilte Akustik soll die Elbphilharmonie zu einer der ersten Adressen auf der Welt für klassische Musik machen.
Achtung Baustelle! Ende 2009 ist vom Großen Konzertsaal noch nicht allzu viel zu erkennen.
Dieser schematische Querschnitt des Gebäudes zeigt, wo der Große Konzertsaal liegt (Mitte, oben). Unten ist die geschwungene Rolltreppe angedeutet, die die Besucher auf die oberen Ebenen bringen soll.
Arbeiten in luftiger Höhe: Der Blick auf die Elbe und die Stadt sind schon jetzt unvergleichbar.
Wie schnell der Bau in die Höhe wächst, zeigt ein Vergleich. Hier ein Bild aus dem Sommer 2009, ...
... und so sieht das Gebäude fünf Monate später aus.
Das Projekt sorgt allerdings auch für Ärger: Immer wieder gibt es neue Meldungen, dass der Bau teurer wird und länger dauert als geplant. Die Eröffnung findet nach derzeitigem Stand nicht vor 2014 statt.
Anfang Dezember 2010 ist bereits die charakteristische Dachform des Konzerthauses deutlich zu erkennen.
Im April 2011 ist das neue Wahrzeichen Hamburgs durch den hellen Dachzipfel auch aus der Entfernung zu sehen.