Stand: 23.05.2014 14:18 Uhr  | Archiv

Folgen unseres Hungers nach Schweinefleisch

39 Kilo Schweinefleisch essen wir Deutschen pro Kopf und Jahr. Viele Verbraucher wollen für ihr Schnitzel zudem möglichst wenig Geld ausgeben. So manchem ist aber nicht klar, wie die konventionelle Fleischproduktion aussieht. Bedeutet diese Massentierhaltung zwangsläufig, dass Tausende von Tieren in einem Großbetrieb leiden? Welchen Zwängen unterliegen die Züchter?

Das Onlinemagazin "e-politik.de" erklärt einem Animationsclip die globalen Zusammenhänge und Folgen des Hungers nach Fleisch in der Welt.

Geht es Schweinen in konventioneller Massentierhaltung immer schlecht?

Für seine Dokumentation "Armes Schwein?" hat der Journalist Sven Jaax deshalb den gesamten Prozess der Schweinefleischproduktion, von der Besamung der Sauen über das Mästen der neuen Ferkelgeneration bis zur Zerlegung, mit der Kamera begleitet. Gedreht hat der Autor in Großbetrieben in Niedersachsen, die ihre Abläufe den Erfordernissen des Marktes angepasst haben - aber das Wohlbefinden ihrer Tiere immer im Auge behalten, wie die Züchter sagen. Massentierhaltung habe eben eigene Zwänge.

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