Nicht zu übersehen - der Infopavillon in Form einer Weltkugel am nördlichen Ende der "Welt der Häfen". Vom Haupteingang steuern Besucher direkt auf ihn zu. Hier beginnt die Reise um die Welt.
Bestimmendes und immer wiederkehrendes Gestaltungselement in der "Welt der Häfen" sind Container. Sie dienen zum einen als riesige Pflanztröge, ...
... zum anderen als kleine Ausstellungsinseln. Hier geht es um den Hamburger Hafen als Umschlagplatz für Gewürze aus aller Welt.
Indien ist ein Land des Tees. An den Stationen Mumbai und Kalkutta sind daher viele Teekisten aus Holz zu sehen. In einigen wachsen Teepflanzen. Und natürlich können Besucher die verschiedenen Sorten auch probieren.
Zwischen den Kisten laden gemütliche Sitzsäcke unter großen Segeln zum Verweilen und Teetrinken ein.
Übergroße Gewürzpflanzen in Holzfässern sind nicht nur ein Hingucker, sondern sollen auch zeigen, dass viele Gewürze aus Fernost stammen.
Wo Häfen sind, dürfen Schiffe natürlich nicht fehlen. Diese Barkasse mit Namen "Porto Alegre" wurde 1928 auf der Elbewerft in Neuhof gebaut und soll in den nächsten Monaten restauriert werden.
Baumwolle ist ein wichtiger Rohstoff, die chinesische Metropole Shanghai ein bedeutender Umschlagplatz. Baumwolltücher an Bambusgestängen symbolisieren das.
Nebenan liegt der Garten "Tai Hu". Er zeigt traditionelle chinesische Gartenbaukunst - mit Lochsteinen, Kiefern und Rhododendren.
Bambus ist in Südostasien nicht nur eine typische Pflanze, sondern auch ein traditioneller Baustoff, aus dem selbst Gerüste gefertigt werden. Wie schön beides aussieht, zeigt dieses Bambusfeld.
Auch Musik kann die Welt erobern. Das zeigt die Geschichte der Beatles. Ihre Heimatstadt Liverpool ist die letzte Station in der "Welt der Häfen". Große Plattenspieler und der berühmte Zebrastreifen auf der Londoner Abbey Road erinnern an die legendäre Band.
Kostproben ihrer Musik dürfen dabei natürlich nicht fehlen. In einem Container ist eine ganze Wand mit Beatlestiteln beschriftet- per Knopfdruck wird der gewünschte Song gespielt.
Aus Liverpool kamen sie, in Hamburg begann ihre Weltkarriere. Entsprechend informiert eine kleine Ausstellung über die Zeit der Pilzköpfe in der Hansestadt.