Offensichtlich gut gelaunt interessieren sich die Dromedare für Besucher. Die einhöckrigen Kamele stammen aus Nordafrika und Indien. Ihr Höcker dient entgegen einer weit verbreiteten Meinung nicht als Wasser-, sondern als Fettspeicher.
Grevyzebras leben in Osnabrück in der Außenanlage "Samburu" gemeinsam mit Giraffen, Antilopen und Straußen. In ihrer Heimat Nordkenia und Südäthiopien gelten sie als stark gefährdet. Auf den ersten Blick kaum zu erkennen: Jedes Tier hat ein individuelles Muster im Fell.
Noch etwas scheu blickt dieser junge Kudu. Die Waldböcke mit den großen Ohren stammen aus dem südlichen und östlichen Afrika. Ausgewachsen werden sie fast 2,50 Meter lang.
Schwergewichtig kommen Breitmaulnashörner daher, die ebenfalls in Südafrika leben. Bis zu vier Tonnen bringen sie auf die Waage. Mehr schaffen unter den Landsäugetieren nur Elefanten.
Als Babys noch niedlich, später gefürchtete Jäger: Schon mehrfach kam in Osnabrück Löwen-Nachwuchs zur Welt. In der Natur sind die typischen Bewohner afrikanischer Steppen und Savannen vom Aussterben bedroht.
Zutraulich geben sich die Alpakas. Mit ihrem dichten Fell werden sie seit Jahrhunderten von den Bewohnern der Anden in Südamerika als Haustiere und Wolllieferanten geschätzt.
Klammeraffen gelten als Klettermeister ihrer Heimat, der Regenwälder Mittel- und Südamerikas. Ihren langen, kräftigen Schwanz nutzen sie dabei geschickt, um sich festzuhalten oder Früchte zu angeln.
Die knapp 40 Zentimeter langen Präriehunde stammen aus dem Grasland im Zentrum der USA. Die genügsamen Tiere kommen ohne Wasser aus und decken ihren Flüssigkeitsbedarf über die Nahrung wie Gräser und Blätter.