Stand: 17.05.2013 10:43 Uhr  | Archiv

Langbeiniger Nachwuchs im Zoo Osnabrück

Mädchen "Skadi" ist der jüngste Rentierspross im Zoo Osnabrück.

Sie staksen auf langen und zurzeit noch etwas wackeligen Beinen durch den Zoo Osnabrück: Die Rentierjungen "Snorre" und "Sverre" und das Rentiermädchen "Skadi" haben in den letzten Tagen das Licht der Welt erblickt. "Die drei liegen noch viel und schlafen, werden von ihren Müttern aber auch schon mal aufgefordert, herumzulaufen", sagt Revierleiter Thorsten Vaupel. "Das ist wichtig, damit sich Sehnen und Muskeln gut entwickeln können." Gemeinsam mit sieben anderen Rentieren bewohnt das nordische Nachwuchs-Trio ein großes Areal im "Kajanaland".

"Tarek" erobert das Kamelrevier

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Trampeltierjunge "Tarek" wurde Ende April geboren.

Nicht unweit von diesem Rentiergehege liegt das Kamelrevier. Auch hier schaute der Storch vorbei: Ende April brachte Trampeltierstute "Ayla" nach einer Tragezeit von rund 390 Tagen ihren Sohn "Tarek" zur Welt. Das Jungtier ist der Wirbelwind im Gehege. "Tarek ist ein sehr aufgewecktes Fohlen. Er ärgert gerne die Großen, in dem er sie in den Schweif zwickt oder mit der Nase anstupst", sagt Tanja Boss, Leiterin des Kamelreviers.

Weiterer Nachwuchs erwartet

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"Snorre" kann sich schon bald auf zwei bis drei Geschwisterchen freuen.

In den nächsten Wochen und Monaten wird im Zoo Osnabrück weiterer Nachwuchs erwartet. Zwei bis drei Jungtiere sollen dann neben "Snorre", "Sverre" und "Skadi" das Rentiergehege unsicher machen. Und auch "Tarek" wird einen Spielkameraden bekommen. Wann genau der Geburtstermin sein wird, steht jedoch noch nicht fest.

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