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Die Schätze im Schaalsee

Horst Hennings mit einer Edelmaräne © NDR Fotograf: Heinz Galling Angel-Experte Horst Hennings mit dem "Silberschatz vom Schaalsee": einer zwei Kilogramm schweren Edelmaräne. Die wurde allerdings von der Zarrentiner Schaalseefischerei Rehbohm mit dem Netz gefangen.

Ein See, zwei Länder: Der Schaalsee bietet sowohl in Mecklenburg-Vorpommern als auch in Schleswig-Holstein beste Bedingungen für Angler und ist mit 71,5 Metern der tiefste Klarwassersee in Norddeutschland. Auf dem insgesamt 2.570 Hektar großen Schaalsee hat der Landessportfischerverband Schleswig-Holstein (LSFV) an der Nordwestecke in der Dargower Bucht das Fischereirecht auf einer rund 300 Hektar großen Fläche gepachtet.

Schonzeit bis 1. Mai

Trotz fast vollständiger Lage im Naturschutzgebiet kann nach dem Ende der Hechtschonzeit ab dem 1. Mai das Angeln auf Esox und seine Kameraden auf einem Großteil der Fläche beginnen. Außer auf kapitale Hechte bestehen sehr gute Fangmöglichkeiten auf Aal, Karpfen, Große (Schaalsee-) Maräne und Barsch. Letztere weisen häufig außergewöhnliche Maße auf und haben bereits so manchen Angler mit eindrucksvollen Drills begeistert.

Beute im Schaalsee

  • Hecht
  • Barsch
  • Aal
  • Karpfen
  • Brassen
  • Maräne
  • Rotauge
  • Rotfeder
  • Schlei
  • Quappen

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Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter der Adresse: http://www.ndr.de/ratgeber/reise/angeln467.html
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