Schwerin: Stadt der Seen und Wälder
Wahrzeichen der Landeshauptstadt ist das Schloss mit seinen goldenen Türmen. mehr
Ein Hecht, gefangen im Schweriner See.
Riesenhechte, eimerweise Barsche und Brassen in Massen: Mit 61,54 Quadratkilometern ist er der viertgrößte See Deutschlands und ein Eldorado für Sportangler. Der See ist bis zu 21 Kilometer lang und bis zu sechs Kilometer breit. Er ist zwar nicht so leicht zu beangeln, aber dafür besteht die Chance für einen "Meterhecht". Deshalb nimmt man sich am besten einen Angelguide oder fragt in einem der zahlreichen Angelgeschäfte in Schwerin.
Angelguide Marco Fust aus Bad Kleinen mit seinem Erfolgswobbler.
Eines der Top-Reviere ist die "Goldburg", eine Untiefe mitten im Schweriner See mit ihren Nebenbergen und der Rethberg. Man kann aber auch mit dem Boot die tiefste Stelle von etwa 52 Meter ansteuern. Oder Sie angeln vom Ufer aus, zum Beispiel am Zippendorfer Strand oder am Verbindungskanal zwischen Innen- und Außensee. Das ist gleich neben der "Seewarte" in der Mitte des Schweriner Sees. In diesem Ausflugslokal können Sie nicht nur gut essen, sondern auch den kostenlosen Parkplatz direkt neben der Angelstelle nutzen. Auch Gastlieger sind hier herzlich willkommen.Der Geheimtipp von Marco Fust, Angelguide aus Bad Kleinen, für dieses Revier: Wackelschwänze für die Hechte und Hegenen für die Stachelritter, eine Barschart. Aber wenn die "Schwanzbeißer" unter den Hechten ihm die guten Gummifische zerfleddern, ärgert das den Hechtexperten.