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Hintergrund

Rechtsextremismus: Diese Websites klären auf

Hand greift nach PC-Maus © picture-alliance/ dpa Fotograf: Kitty Kleist-Heinrich Detailansicht des Bildes Im Internet gibt es auf vielen Seiten Infos zur Problematik Rechtsextremismus. Wer sich über Rechtsextremismus informieren möchte, findet viele Websites dazu: Sie beobachten die Entwicklung von NPD und Neonazi-Kameradschaften, berichten über rechtsextremistische Straftaten und Propaganda im Netz oder geben Tipps, was man tun kann, wenn man im Alltag rechtsextremen Parolen oder Neonazi-Gewalt begegnet. NDR.de stellt ausgewählte Seiten vor.

Initiativen und Informationsplattformen im Netz

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Informationsplattform, die sich dem Kampf gegen den Rechtsextremismus verschrieben hat. Schirmherrin ist die SPD-Abgeordnete Ute Vogt.

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Informations- und Diskussionsplattform gegen Rechtsextremismus. Initiiert von der Amadeu Antonio Stiftung und der Zeitung "Die Zeit".

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Das Aufklärungsportal gegen Rechtsextremismus ist ein Projekt der Jungsozialisten Mecklenburg-Vorpommern.

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Weblog, das schwerpunktmäßig Rechtsextremismus beobachtet und aus dem "NPD-Blog" hervorgegangen ist. Ebenfalls unterstützt von der Amadeu Antonio Stiftung.

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Die Organisation hilft Aussteigern beim Weg aus der rechtsextremistischen Szene.

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Das Weblog Störungsmelder auf "Zeit-Online" berichtet über Neonazis - "Wo sie auftreten, was sie sagen und vor allem: Was man gegen sie unternehmen sollte". Träger sind verschiedene Medien.

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Die Initiative hilft Jugendlichen, sich gegen Rechtsextremismus zu stellen, z. B. durch die Organisation von Konzerten oder Demonstrationen.

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Internetseite der Amadeu Antonio Stiftung über Neonazi-Kampagnen im Netz.

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Der Verein unterhält eine Onlineberatung gegen Rechtsextremismus und gibt auf seinen Seiten Informationen über Nationalsozialismus, DDR und politischen Extremismus.

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Der Verein sammelt Publikationen und Informationen über Rechtsextremismus. Er betreibt auch ein Watchblog zur "NSU" und Rechtsterrorismus.

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Internet-Plattform gegen Rechtsextremismus, die u. a. lokale Projekte vorstellt.

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Rechtsextreme Einflüsse zeigen sich in Musik, Kleidung, Codes und Symbolen - oft nicht für jeden klar erkennbar. Die Broschüre "Versteckspiel" klärt auf.

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Internetseiten von Behörden zum Thema Rechtsextremismus

Links

Informationen der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema Rechtsextremismus

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Die Stadt Hamburg gibt Tipps, wie man sich verhalten sollte, wenn man mit Rechtsextremismus konfrontiert wird und informiert über Beratungs- und Präventionsangebote.

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Das Ministerium informiert z. B. über die Beobachtung rechtsextremistischer Vereine und Parteiverbotsverfahren.

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Informationen des Niedersächsischen Innenministeriums zum Aussteigerprogramm Rechtsextremismus.

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Verfassungschutzberichte der Bundesländer im Internet

Links

Der Bericht des Verfassungsschutzes analysiert rechtsextremistische Aktivitäten in der Hansestadt.

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Im Nordosten sind Rechtsextremisten gewalttätiger geworden. Der Verfassungschutz liefert dazu Einschätzungen und Analysen. (pdf-Dokument)

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Der Verfassungsschutzbericht 2011 informiert ausführlich über das rechtsextremistische Potenzial in der Hansestadt Bremen. (pdf-Dokument)

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Der Niedersächsische Verfassungsschutz berichtet ausführlich über rechtsextremistisches Strukturen und rechtsextremistisches Potenzial in dem Bundesland. (pdf-Dokument)

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Der schleswig-holsteinische Verfassungsschutz informiert über rechtsextremistische Bestrebungen im Jahr 2011 und welche Gefahren von ihnen ausgehen. (pdf-Dokument)

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Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter der Adresse: http://www.ndr.de/ratgeber/netzwelt/rechtsextremismus191.html
Der Norden schaut hin
Direkter Draht zur Polizei

Hotline für Opfer rechter Gewalt

Menschen, die durch rechtsextremistische Gewalt bedroht werden oder sich gefährdet sehen, können sich unter der Rufnummer 02225-8924240 an das BKA wenden. In Notfällen die Notrufnummer 110 wählen.

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Kamera vor Betonwand mit Hakenkreuz-Schmierereien (Montage) © NDR, Imago/Imagebroker
 
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"No Nazis" Schriftzug auf rot umrandeten Pappkreisen, von Händen gehalten. © imago Fotograf: Müller-Stauffenberg
 

Engagiert gegen rechts

Wir stellen Menschen in Norddeutschland vor, die sich gegen Rechtsextremismus zur Wehr setzen. mehr

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Sichergestellte Waffen und ein Schild der kriminellen Neonazi-Gruppe "Combat 18" liegen im schleswig-holsteinischen Landeskriminalamt in Kiel. © dpa - Fotoreport Fotograf: Horst Pfeiffer
 

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