Manuskript zum Beitrag
Der Text zum Beitrag "PRISM: Journalisten im Visier des US-Geheimdiensts" vom 12.06.2013
Download startenIst er ein Held oder doch eher Verräter? Der ehemalige IT-Experte des US-Geheimdienstes NSA, Edward Snowden, hat über den britischen "Guardian" veröffentlicht, was viele längst ahnten: Das Weiße Haus schöpft weltweit Daten ab - aus Telefonaten, über soziale Netzwerke oder Google, Apple, Microsoft. Codename des Spähprogramms: PRISM.
Der Whistleblower Edward Snowden veröffentlicht, was viele ahnten: Ein Spähprogramm forscht uns aus, über Server in den USA. Was bedeutet das für die Arbeit der Journalisten?
US-Präsident Obama bestätigt die Überwachung. Journalisten versuchen, ihren E-Mailverkehr zu verschlüsseln und sich über sichere Programme im Netz zu bewegen. Dennoch bleibt unklar, ob Informationen aus sensiblen Recherchen in die Hände von Geheimdiensten gelangen und wie Journalisten ihre Quellen schützen können.