Zeitungsverlage dürfen Google-Zoll erheben
Das lange Drängeln der deutschen Zeitungsverlage war erfolgreich. Die Suchmaschinen soll den Verlagen künftig Lizenzgebühren zahlen. Schneiden sie sich damit ins eigene Fleisch? mehr
Wie sehr die Verlage gerade versuchen, neue Einnahmequellen zu generieren, kann man am Streit um das sogenannte Leistungssschutzrecht ablesen. Ein fürchterliches Wort. So sperrig, dass man sich eigentlich nicht damit beschäftigen will. Dabei ist es ein Kampf der Giganten, die Verleger auf der einen Seite, der Internetriese Google auf der anderen. Jede Seite fährt Argumente auf, die einen in ihren Zeitungen, der andere auf seiner Website. Worum es genau geht, erklärt ZAPP explizit.
1. Die FTD hat _nie_ Einnahmen erzielt. Das dafür die Aggregatoren als Verantwortliche herangezogen werden, ist traditionelle Propaganda. 2. Die Verlage stellen ihre Arbeiten selbst kostenlos... [mehr]
sharing is fun
The issue of how to generate revenue streams from the internet is a hot topic, and every country faces a different approach to this issue. Personally, I prefer sharing my own media, and I'm... [mehr]
eine bessere Darstellung findet sich nun bei FAZ online
netterweise hat die FAZ, nachdem auch sie in der Vergangenheit zu diesem Thema eher nichts sinnvolles beizutragen hatte, nun doch einen Beitrag veröffentlicht, der das Thema mal sinnvoll beleuchtet: ... [mehr]
Die Verlage stellen völlig freiwillig ihre Texte online. Niemand zwingt sie dazu. Sie tuen das, um daraus Einnahmen zu erzielen. Das ist ihr eigenes unternehmerisches Risiko. Sie haben sogar ihre... [mehr]
Ein Beruf stirbt aus und die Demokratie auch
Die Vergleiche mit Kioskbesitzern und Werbetafelaufstellern sind falsch. Hunderttausende Journalisten sind in ihrer beruflichen Existenz bedroht, wenn ihre Arbeit weiterhin kostenlos... [mehr]