Zutaten-Lexikon

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Rosmarin

Rosmarin und Salbei in Nahaufnahme.  Fotograf: Ulla Brauer

Immergrüner, intensiv duftender Strauch aus dem Mittelmeeraum, dessen Zweige oder Nadeln zum Würzen verwendet werden. Rosmarin wird stets mitgebraten oder gekocht, nicht roh gegessen, und gibt Speisen eine herb-würzige Note. Er passt besonders gut zu Fleisch, Kartoffeln und Suppen und ist ein wichtiger Bestandteil der französischen und italienischen Küche. Ein Zweig reicht meist zum Würzen aus, da der Geschmack sehr intensiv ist.

Rosmarin bevorzugt einen sonnigen, trockenen Standort. Er wächst in geschützten Lagen auch in Deutschland, verträgt aber keinen Dauerfrost. Die Pflanzen sollten daher im Winter äußerlich geschützt oder ins Haus geholt werden.

Die neuesten Rezepte mit der Zutat Rosmarin

Rezepttitel
Würzöl mit Knoblauch und Rosmarin
Spaghetti mit Fischfilet-Soße
Hirschsteaks mit Rosenkohl und Walnuss-Polenta
Spaghetti mit Gemüsebolognese
Heidschnuckenmedaillons mit Wacholdersahne und Püree
Gebratene Garnelen mediterran
Adlerfisch mit Linsen-Kürbisgemüse
Lammrücken mit Haselnuss und Selleriepüree
Kräuterkartoffeln im Salzmantel mit zwei Dips
Rinderfilet mit geschmorter Roter Bete auf Rösti
Serviettenknödel mit Rahmchampignons
Gebackener Bovist mit geräuchertem Selleriepüree
Reh-Burger mit Spitzkohlsalat und Joghurt-Mayonnaise
Graupengemüse mit Hühnerspießen
Mariniertes Grillgemüse mit Tranchen vom Flanksteak
Kohlrouladen auf zweierlei Art
Gemüse-Brotaufstrich
Huhn Marengo
Schnucken-Chili
Ratatouille
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