Von Ahorn bis Waldkiefer: Kleine Baumkunde

90 Milliarden Bäume wachsen in Deutschland und bedecken ein Drittel der Fläche. Damit ist Deutschland eines der waldreichsten Länder Europas. Im Vergleich mit den übrigen Bundesländern ist der Norden eher waldarm. Rund 25 Prozent der Fläche Niedersachsens und Mecklenburg-Vorpommerns sind bewaldet, lediglich elf Prozent sind es aufgrund von intensiver Rodung in Schleswig-Holstein.

Bäume sind wertvoll. Sie senken den CO2-Gehalt der Luft und produzieren große Mengen Sauerstoff. Zudem speichern Wälder Wasser, dienen als Wind- und Erosionsschutz sowie als Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Doch der Klimawandel macht vor dem Wald nicht halt: Bäume müssen mit Trockenzeiten ebenso zurechtkommen wie mit Stürmen, Emissionen und Schädlingen.

Woran erkenne ich die häufigsten heimischen Baumarten? Wo wachsen sie? Wie anpassungsfähig sind sie? Ein Überblick.

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