Programmliste

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  • 00:00 bis 06:00
    Pelikane bei Vollmond über die Pazifikküste fliegend © Picture Alliance Fotograf: Chad Ehlers
    ARD-Nachtkonzert
    Klassik für alle Nachtschwärmer

    Darin: 00:00, 02:00, 04:00, 05:00 Nachrichten, Wetter

    00.00 - 02.00 Uhr
    Hector Berlioz: "Rob Roy", Ouvertüre (hr-Sinfonieorchester: Hugh Wolff); Carl Czerny: Klavierkonzert, op. 153 (Yaara Tal, Andreas Groethuysen, Klavier; hr-Sinfonieorchester: Arnold Östman); Gabriel Fauré: Klavierquartett Nr. 1 c-Moll, op. 15 (Aperto Piano Quartett); Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 8 G-Dur, op. 88 (hr-Sinfonieorchester: Pinchas Zukerman)
    Übernahme vom BR

    02.00 - 04.00 Uhr
    Karl Ditters von Dittersdorf: Harfenkonzert A-Dur (Andrea Vigh, Harfe; Budapest Strings: Károly Botvay); Alexander von Zemlinsky: Sechs Gesänge nach Gedichten von Maurice Maeterlinck, op. 13 (Anne Sofie von Otter, Mezzosopran; Cord Garben, Klavier); Edward Elgar: Violoncellokonzert e-Moll, op. 85 (Jacqueline du Pré, Violoncello; London Symphony Orchestra: John Barbirolli); Engelbert Humperdinck: Streichquartett C-Dur (Diogenes Quartett); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur, KV 504 - "Prager Symphonie" (Staatskapelle Dresden: Bernard Haitink)
    Übernahme vom BR

    04.00 - 05.00 Uhr
    Johann Nepomuk Hummel: "Oberons Zauberhorn", op. 116 (Rolf-Dieter Arens, Klavier; Thüringisches Kammerorchester Weimar: Martin Hoff); Igor Strawinsky: "Suite italienne" (Isabelle van Keulen, Violine; Olli Mustonen, Klavier); Charles Villiers Stanford: "Irische Rhapsodie", op. 137 (Gemma Rosefield, Violoncello; BBC Scottish Symphony Orchestra: Andrew Manze)
    Übernahme vom BR

    05.00 - 06.00 Uhr
    Antonio Vivaldi: Konzert g-Moll, R 578 (Manfredo Kraemer, Pablo Valetti, Violine; Jordi Savall, Viola da gamba; Le Concert des Nations: Jordi Savall); Wolfgang Amadeus Mozart: "Così fan tutte", Harmoniemusik (Bläsersolisten der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen); Nikolai Kapustin: "Suite in the Old Style", op. 28 (Marc-André Hamelin, Klavier); Othmar Schoeck: "Sommernacht", op. 58 (Festival Strings Lucerne: Rudolf Baumgartner); Scott Joplin: "The Entertainer" (Katia und Marielle Labèque, Klavier)
    Übernahme vom BR


    00:00 Nachrichten, Wetter
    02:00 Nachrichten, Wetter
    04:00 Nachrichten, Wetter
    05:00 Nachrichten, Wetter

  • 06:00 bis 08:00
    Mikrofon im NDR Kultur Studio © NDR Fotograf: Mathias Heller
    Klassisch in den Sonntag
    Der ideale Start in den Sonntag für alle Klassik-Freunde

    Stündlich Nachrichten und Wetter

    Luigi Boccherini: Sinfonie Nr. 19 D-Dur op. 43 – Ouvertüre –
    Neues Berliner Kammerorchester
    Ltg.: Michael Erxleben
    Johann Baptist Georg Neruda: 1. Satz aus dem Konzert Es-Dur für Corno da caccia, Streicher und Basso continuo
    Ludwig Güttler, Horn / Virtuosi Saxoniae
    Felix Mendelssohn Bartholdy: Lied ohne Worte D-Dur op. 109
    David Geringas, Violoncello / Ian Fountain, Klavier
    Robert Schumann: 4. Satz aus der Sinfonie
    Nr. 1 B-Dur op. 38 – Frühlingssinfonie -
    Orchester Révolutionnaire et Romantique
    Ltg.: John Eliot Gardiner
    Domenico Scarlatti: Sonate A-Dur K 208
    Aniello Desiderio, Gitarre
    Franz Schubert: 3. Satz aus der Sinfonie Nr. 3 D-Dur D 200
    New York Philharmonic Orchestra / Ltg.: Kurt Masur
    Peter Tschaikowsky: 3. Satz aus dem Streichsextett d-Moll op. 70 – Souvenir de Florence –
    Camerata St. Petersburg / Ltg.: Saulius Sondeckis
    Johann Pachelbel: Kanon und Gigue D-Dur für
    3 Violinen und Basso continuo
    Academy of Ancient Music
    Ltg.: Christopher Hogwood
    Leopold Kozeluch: 2. Satz aus dem Konzert B-Dur für Klavier zu 4 Händen und Orchester
    Martin Hrsel / Zdenka Kolarova
    Prager Klavierduo / Suk-Kammerorchester Prag
    Ltg.: Josef Suk

    07.00 Uhr Nachrichten, Wetter
    Georg Friedrich Händel: ‚Sento la gioia‘ aus „Amadigi di Gaula“, 3. Akt, Bearbeitung für Trompete und Orchester
    Alison Balsom / English Concert
    Ltg.: Trevor Pinnock
    Jospeh Haydn: 3. Satz aus dem Klaviertrio C-Dur
    Beaux Arts Trio
    Franz Anton Hofmeister: 1. Satz aus dem Klarinettenkonzert B-Dur
    Dieter Klöckler / Concerto Amsterdam
    Ltg.: Jaap Schröder
    Jean-Baptiste Lully. ‚Chaconne d’Amadis’ aus
    „L’ile enchantée”, Schauspielmusik
    Capriccio Stravagante Orchestra / Ltg.: Skip Sempé
    Ludwig van Beethoven: 3. Satz aus der Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 – Eroica –
    Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
    Ltg.: Paavo Järvi
    Antonio Vivaldi: ‚Sento in seno ch’in pioggia di lagrime‘ aus „Il Giustino“, Bearbeitung für 2 Klaviere,
    Greg Anderson / Elizabeth Joy Roe
    Wolfgang Amadeus Mozart: 3. Satz aus dem Violinkonzert Nr. 4 D-Dur KV 218
    UBS Verbier Festival Chamber Orchestra
    Klavier und Ltg.: Maxim Vengerov
    Gabriel Fauré: ‚Le jardin de Dolly‘ aus der „Dolly-Suite“ für Klavier zu 4 Händen op. 56
    Katia und Marielle Labeque
    Johann Sebastian Bach: 1. Satz aus dem Brandenburgischen Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048
    Münchener Kammerorchester
    Ltg.: Christian Poppen
    Robert Schumann:
    ‚Freundliche Landschaft‘ aus „Waldszenen“ op. 82
    Nicolas Bringuier, Klavier

    06:00 Nachrichten, Wetter
    07:00 Nachrichten, Wetter

  • 08:00 bis 08:40
    Portrait de Jean Sébastien Bach (1685-1750). © picture alliance
    Kantate
    Geistliche Musik am 2. Sonntag nach Trinitatis

    Johann Sebastian Bach: Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, Kantate BWV 76
    Midori Suzuki, Sopran / Robin Blaze, Countertenor
    Gerd Türk, Tenor / Chiyuki Urano, Bass
    Bach Collegium Japan / Ltg.: Masaaki Suzuki

    08:00 Nachrichten, Wetter

  • 08:40 bis 09:00
    Schilfrohr wiegt am Achterwasser © Picture Alliance Fotograf: Jens Büttner
    Glaubenssachen
    Lässt sich Gott beleidigen? - Sinn und Unsinn der Blasphemie

    Von Christian Modehn

    Fromme Menschen wollen Künstlern, Schriftstellern oder Filmemachern den Prozess machen, wenn die Unantastbarkeit Gottes in Frage gestellt wird. Ist Religionsfreiheit also wichtiger als Meinungsfreiheit? Aber können Menschen den Absoluten und Ewigen in seinem Wesen überhaupt beleidigen und erzürnen? Oder wird nur der oberste Garant einer politischen und kulturellen Ordnung kritisiert und lächerlich gemacht? Im deutschen Strafrecht ist Blasphemie nur noch strafbar, wenn sie den öffentlichen Frieden stört. Und das kommt eher selten vor. Viele Theologen sind heute sogar dankbar, dass Blasphemie Raum schafft für die Frage: Welchen Gott verehre ich wirklich?

  • 09:00 bis 11:00
    Philipp Schmid © NDR Fotograf: Christian Spielmann
    Matinee
    Das Musikmagazin mit Philipp Schmid

    Stündlich Nachrichten und Wetter

    09:00 Nachrichten, Wetter
    09:40 Kultur im Norden
    10:00 Nachrichten, Wetter
    10:40 Lauter Lyrik

  • 11:00 bis 13:00
    Konzertszene: Blick aus dem Zuschauerraum auf die Bühne des Großen Saals der Laeiszhalle © NDR Fotograf: Marcus Krueger
    Das Sonntagskonzert
    Das Konzertereignis am Sonntagvormittag

    Solistin: Mojca Erdmann, Sopran
    NDR Sinfonieorchester
    Ltg.: Thomas Hengelbrock
    Johannes Brahms: Akademische Festouvertüre op. 80
    Liebesliederwalzer für Sopran, Chor und Orchester
    Ungarische Tänze (Auswahl)
    Johann Strauß: Frühlingsstimmen-Walzer op. 410,
    Ouvertüre und Couplet der Adele aus „Die Fledermaus“
    In der Pause: Mojca Erdmann und Thomas Hengelbrock im Gespräch
    Live aus der Laeiszhalle Hamburg

    Der Chefdirigent des NDR Sinfonieorchesters Thomas Hengelbrock hat die Sopranistin Mojca Erdmann in ihrer Heimatstadt Hamburg zum Tanz eingeladen.
    Kann ein großer Künstler einem Kollegen ein schöneres Kompliment machen, als ein kleines bisschen neidisch zu sein? Während eines Sommerurlaubs in Bad Ischl notierte Johannes Brahms die ersten Noten des Strauß-Evergreens „An der schönen blauen Donau“ auf einen Fächer und schrieb darunter: „Leider nicht von mir! Johannes Brahms“. So erstaunlich es erscheint, Brahms, der Großmeister tiefsinniger Komponierkunst, und der Walzer-König Johann Strauß verstanden sich glänzend. Wie viel die beiden verband, zeigt Thomas Hengelbrock nun in seinem Doppelporträt.
    Denn Brahms hatte sehr wohl eine Ader fürs Populäre, das beweisen seine „Liebesliederwalzer“. Diese „Liederchen zur Tanzbelustigung“ entlockten selbst dem brummigen Hanseaten ein Zucken um die Mundwinkel: „Ich will gestehen“, schrieb Brahms seinem Verleger, „dass ich bei der Gelegenheit zum ersten Mal gelächelt habe beim Anblick eines gedruckten Werkes von mir.“ Der Brahms-Freund und gefürchtete Wiener Kritiker-Papst Eduard Hanslick, der Wagner, Verdi oder Bruckner in Grund und Boden kritisiert hatte, schrieb ausgerechnet über Johann Strauß: „Die schöne Natürlichkeit und Offenheit des genialen Walzerkomponisten gewinnt alle Welt; mich hat sie stets gefangengenommen.“

    11:00 Nachrichten, Wetter

  • 13:00 bis 18:00
    Philipp Cavert © NDR Fotograf: Christian Spielmann
    Klassikboulevard
    Das Wochenendvergnügen für Musikliebhaber mit Philipp Cavert

    Stündlich Nachrichten und Wetter

    13:20 Focus Kultur
    14:00 Nachrichten, Wetter
    14:20 Focus Kultur
    15:00 Nachrichten, Wetter
    15:20 Focus Kultur
    16:00 Nachrichten, Wetter
    16:20 Focus Kultur
    16:40 Kultur im Norden
    17:00 Nachrichten, Wetter
    17:20 Heute Abend Radio/TV Tipp
    17:40 Bildschöne Bücher

  • 18:00 bis 19:00
    Richard Wagner und Guiseppe Verdi (Montage) © picture-alliance / akg-images, PantherMedia Fotograf:  F. Hanfstaengl, Kay A
    Oper in einer Stunde
    1813 Wagner & Verdi 2013 - Heute: „Attila" von Giuseppe Verdi

    Eine Sendung von Sabine Lange

    Attila ist einer der gefürchtetsten Könige des
    5. Jahrhunderts. Als Anführer der Hunnen fällt er mit seinen Truppen in Italien ein – wird es ihm gelingen, Rom zu erobern? Wieder ist es das Thema Fremdherrschaft, mit dem Giuseppe Verdi sein italienisches Publikum fesselt. Die Italiener des 19. Jahrhunderts sehnten ein einiges, freies Italien herbei, und sie feierten Verdi auch in dieser Oper für seine künstlerische Unterstützung ihrer politischen Ideen.

    18:00 Nachrichten, Wetter

  • 19:00 bis 19:15
    Lesebrille auf einem Buch © picture-alliance
    Gedanken zur Zeit
    Ist „grünes Wachstum“ ein Widerspruch in sich? - Zur aktuellen Kontroverse über Nachhaltigkeit

    Von Christiane Grefe

    Green New Deal, Intelligentes Wachstum, Grüne Revolution: Es mangelt nicht an Konzepten dafür, dem Wirtschaftswachstum neue Ziele zu geben. So sollen seine zerstörerischen Folgen gezähmt und die Quadratur des Kreises geschafft werden: Immer mehr Menschen weltweit wollen ein Leben in Sattheit und Wohlstand - aber zugleich müssen weniger Rohstoffe verbraucht und weniger Klimagase emittiert werden. Für die alten Industrienationen ist die Herausforderung sogar noch größer. Denn wenn es um Gerechtigkeit geht, dann müssen sie den Ökonomien der Schwellen- und Entwicklungsländer einen immensen Wachstums-Spielraum einräumen. Aber reichen die angestrebten technologischen Innovationen aus? Oder hat auch das grüne Wachstum seine Grenzen?

    19:00 Nachrichten, Wetter

  • 19:15 bis 20:00
    Diverse CD-Cover © NDR Online Fotograf: Christiane Irrgang
    CD-Neuheiten
    Neues vom CD-Markt
  • 20:00 bis 22:00
    NDR Kultur Mikrofon © NDR Fotograf: Andreas Kluge
    Sonntagsstudio
    Willy Brandt und Günter Grass - Der Briefwechsel

    Mit Dieter Mann und Burghart Klaußner und einer Einführung von Martin Kölbel
    Aufzeichnung einer öffentlichen Veranstaltung vom 3. Mai 2013 im Berliner Ensemble in Berlin

    Burghart Klaußner und Dieter Mann lesen aus dem Konvolut der 288 Briefe, die zwischen dem SPD-Politiker Willy Brandt und dem Schriftsteller Günter Grass wechselten. Martin Kölbel, der Herausgeber der Briefedition, gibt eine kommentierende Einführung.

    20:00 Nachrichten, Wetter

  • 22:00 bis 00:00
    Dirigent und Musiker beim Schlussapplaus vor den dunklen Rängen des Zuschauerraums © NDR Fotograf: Marco Maas
    Soirée
    das neue werk Unsuk Chin – Alice In Wonderland

    Unsuk Chin: Scenses from „Alice in Wonderland“
    Charles Koechlin: Auszüge aus der Sinfonischen Dichtung nach Kiplings „Dschungelbuch“
    Claire Booth, Sopran / Susan Bickley, Mezzosopran
    NDR Sinfonieorchester / Ltg.: Garrett Keast
    Aufzeichnung vom 8. Februar 2013 auf Kampnagel in Hamburg

    Virtuos und klangvoll sind die Träume aus „Alice in Wonderland“ der ehemaligen Ligeti-Schülerin Unsuk Chin. Charles Koechlin fand in den populären Dschungelbüchern von 1894/95 die unberührte Natur, die er als Anhänger der Naturphilosophie von Emerson und Thoreau (den Philosophen der Flower-Power-Bewegung) mit seiner Musik betreten wollte.

    22:00 Nachrichten, Wetter