Dieses Thema im Programm:
NDR 2 besucht Menschen, die vor Jahren im Rampenlicht standen, auf der politischen Bühne präsent oder berühmte Fernsehgesichter waren, als Sport-Ikone Geschichte schrieben oder anderweitig Berühmtheit erlangten.
Ulrike Nasse-Meyfart im Jahr 2013 - heute trainiert die frühere Spitzensportlerin den Nachwuchs in Leverkusen.
Kennen wir als: Goldmedaillengewinnerin. Die erste holte sie mit gerade mal 16 Jahren. Das war 1972 bei den Olympischen Spielen in München. Zwölf Jahre später konnte sie ihren Erfolg noch einmal wiederholen. Auch 1984 in Los Angeles holte die Hochspringerin Gold und ist damit sowohl die jüngste als auch die älteste Medaillengewinnerin im Hochsprung.
Legendär: Als der Olympiasieg 1972 in München schon feststand, ließ sich Ulrike Meyfarth die Latte auf die Weltrekordhöhe von 1,92 m legen.

Schon als Teenagerin war sie sehr erfolgreich: Ulrike Meyfarth. Mit gerade mal 16 Jahren holte sie bei den Olympischen Spielen 1972 in München Gold im Hochsprung.
Sagt über damals: Die Goldmedaille sei ihr als Jugendliche ein wenig peinlich gewesen. "Das war Glück und Training", sagt sie. Aber als Leistung hat sie ihren Erfolg nicht begriffen.
Ist heute: Trainerin in der Jugendabteilung des TSV Leverkusen.
Die Sensation in München: Mit 16 Jahren gewinnt Ulrike Meyfarth Gold im Hochsprung.
Aktuelles Projekt: Engagiert sich für die Stiftung Deutsche Sporthilfe und setzt sich für die Förderung des Breitensports ein.
Was sie vielleicht nicht wussten: Hat in dem Thriller "Natural Disaster" die Polizeipsychologin Dr. Norma Jean gespielt.